Das Labyrinth von Chartre und was es mich lehrt

 

Kennst du das Labyrinth von Chartre!
Mich begleitet es seit vielen Jahren. Obwohl ich noch nie dort war.
Und ich habe zum ersten Mal beim letzten Webinar kurz darüber gesprochen und so viele Fragen, Kommentare und Mails dazu bekommen, dass ich heute mehr dazu schreiben will.

Es kann uns nämlich an wichtige Weisheiten des Lebens erinnern. Und zwar ganz bodenständig und umsetzbar.

Wenn du mehr Details zur Kathedrale und ihrem Labyrinth wissen willst, google es mal. Du wirst viel dazu finden.
Es gibt eine lange Tradition und eine auch sehr spirituelle Ebene zum Thema Labyrinth. Dazu wirst du beim Googlen allerdings weniger finden....

Jetzt und hier ist nur wichtig, dass es ein Labyrinth mit 11 konzentrischen Kreisen ist und in der Mitte, also das Ziel, ist eine stilisierte Blüte mit 6 Blütenblättern. Es gibt nur einen Weg hinein. Im Gegensatz zum Irrgarten.

Wenn du startest, ganz außen, dann kommst du relativ schnell beinahe in die Mitte. Und je länger du dann den Weg zur Mitte weiter gehst, umso weiter führt er dich scheinbar wieder vom Zentrum weg. Denn er führt von den inneren Kreisen wieder nach außen. Bis du dann beinahe wieder da rauskommst, ganz außen, wo du gestartet bist. Wenn du dann weitergehst, dann bist du sehr schnell, nach nur 2 Kurven im Ziel. Erreichst die Blüte im Inneren.

Für mich ist das das perfekte Bild für mein Leben.

Es geht um die Blüte in mir. Allein dieses Bild der Blüte ist für mich etwas sehr Kostbares. Und ich finde es IN mir.

Wenn ich also meine innere Blüte erreichen will (meine Vision, mein Ziel) und losgehe, dann habe ich recht schnell Erfolge und glaube, dass ich das schnell erreichen kann, bin ich doch in recht kurzer Zeit ziemlich nah dran.

Wenn ich dann weitergehe, dann passiert etwas, das ich persönlich gut kenne. Und du sicher auch. Denn dazu habe ich in den letzten Tagen beinahe genauso viele Mails bekommen: Je länger ich gehe, umso weiter entfernt sich scheinbar mein Ziel. Umso größer wird anscheinend die Diskrepanz zwischen dem, was ich mir wünsche (meine innere Blüte, mein Ziel) und dem Ort, an dem ich stehe (meine Wirklichkeit).
Und dann der Moment, an dem ich trotz des langen Weges scheinbar wieder dort stehe, wo ich losgegangen bin. Der ist so heftig. Ernüchternd.
Kennst du das auch? Das war bei mir immer gepaart mit dem Gefühl, es nie zu erreichen. Nicht gut genug zu sein, es nicht zu verdienen.

Und spätestens da hören dann im Leben viele auf. Ich früher auch. Dabei sind es von da nur ein paar Schritte bis zur Blüte. Wenn ich sie gehe.


Dieses wundervolle Labyirinth erinnert mich daran:

Mein Ziel, meine Wunsch ist in mir und ist sehr kostbar.
Und ich habe alles, was es braucht um es zu erreichen. Denn es ist ja schon in mir.

Es liegt ein Weg vor mir, den ich gehen darf. Ich kann also etwas TUN. Ich zeige durch mein Tun, dass ich mich meiner inneren Blüte verpflichtet habe, dass ich sie wertschätze und sie leben will. Dieser Weg hat eine bestimmte Strecke, Kehrtwendungen und steckt voller Herausforderungen. Egal ob im Leben oder im Labyrinth.

Es ist wichtig, dass ich meinen Fokus auf der inneren Blüte (=mein Ziel) halte und nicht auf der Umgebung. Sonst verlasse ich meinen Weg. Gehe in die Irre. Übrigens habe ich viele Jahre das Labyrinth nur gedacht. Habe darauf gewartet, dass ich irgendwann mal hinfahre und es dann gehe. Bis zu dem Moment, wo ich es mit meinem Finger "begangen" bin. Das hat alles verändert. Denn, wenn ich da nicht fokussiert bin, dann verrutsche ich und bin auf dem falschen Weg. Später fange ich an zu zweifeln, weil das Ziel doch schon so nah war und ich jetzt immer weiter weg davon gehe. Und sind da noch Kreise übrig, die mich zum Ziel bringen...ich verliere den Überblick ....wenn ich nicht im Vertrauen bleibe.

Solange ich nicht in der Blüte bin, ist mein Weg nicht beendet. Kommt jetzt so leicht daher und ist eine riesengroße Herausforderung. Diese Aussage und Überzeugung schenkt dem Zweifel keinen Raum mehr. Egal wo ich scheinbar im Außen bin, wie gerade meine Realittä aussieht. Und sie fordert mich bis heute immer wieder heraus. Es geht um Vertrauen. In mich, mein Handeln, meinen Weg.

Es gibt einen Weg zu meinem Ziel. Ich kann einfach mit dem ersten Schritt anfangen. Der Rest zeigt sich. Dieser Weg lässt mich wachsen, so dass ich dann am Ende wirklich bereit für meine Blüte bin.
So wie ich irgendwann bereit sein werde, dem Labyrinth in Chartre an seinem heiligen Ort zu begegnen und es wirklich mit dem richtigen Bewusstsein zu begehen. Noch tiefer einzutauchen in diese Mysterien.

Dieses Symbol passt wunderbar zu der Art, wie ich heute mein Leben lebe.
Und es ist eine wundervolle Zusammenfasung vom LebeSchön WunschKurs.

Denn genau darum geht es dort.

1. Modul. Du wirst dir klar und bewusst über deine innere Blüte, über deine Herzenswünsche. Du verbindest dich mehr mit deiner Vision.

2. Modul. Du übersetzt deine Vision in konkrete Ziele, damit du sie auch erreichen und verwirklichen kannst. Und wir reden über den Charme von Geldzielen. Du erkennst deinen Weg.

3. Modul. Das unterstützt dich auf deinem Weg zu bleiben. Es wird um universelle Gesetze gehen, um Erfolgsstrategien und alles ganz praktisch umsetzbar. Es geht um Orientierung und Vertrauen. Um Ausrichtung.

4. Modul. Und du lernst Möglichkeiten kennen, deine Hindernisse aus dem Weg zu räumen, deine Ausreden und Umwege zu erkennen und wenn du hinfällst (was immer vorkommt) wieder leichter aufzustehen.

Und für Frauen, die mehr wollen, gibt es das VIP-Paket. Da begleite ich dich enger, persönlicher und intensiver.
Wir haben 45 Minuten nur für dich in einer Session. Wir können deine Vision klarer machen, deine Blockaden lösen und deinen Weg genauer planen. Alles, was dich wirklich weiter bringt.

Wenn du mich und andere wundervolle Frauen auf diesem Weg begleiten willst, dann entscheide dich mitzumachen und investiere in dich, deine innere Blüte, dein erfülltes Leben.

 


Es ist deine Entscheidung, ob und wie du dich auf den Weg zu deiner inneren Blüte, zu deinem Licht, zu dir machst. Und sie beginnt immer mit einem JA zu dir.

Lass dich von diesem mystischen Labyrinth aus Chartre inspirieren und mache dich auf deinen Weg!

 

 

Lust in Zukunft mehr dazu zu erfahren? Über einen weiblichen Umgang mit Geld? Darüber, warum Geld einfach nur Wertschätzung ist? Und wie du deine Beziehung zu Geld verbessern kannst? Dann sei einfach bei meinem Newlsetter mit dabei!

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Kommentare: 3
  • #1

    Riccarda Larcher (Mittwoch, 22 Februar 2017 17:35)

    Sehr schöner Artikel, ich habe ein Buch über die Kathedrale und es gibt eine wunderschöne, zu Herzen gehende Dokumentation über dieses grandiose Bauwerk. Ich liebe es, die Verbindungen zwischen unterschiedlichen Bereichen zu sehen. Denn Architektur, vor allem heilige Architektur ist immer mit der Essenz des Lebens verknüpft und ein ganz, ganz wichtiger Punkt der inneren Essenz ist wer bin ich und was will ich? Vielleicht sind das überhaupt die zwei wichtigsten Fragen auf dieser Welt, denn alles andere ist eine Weiterentwicklung und eine logische Konsequenz daraus. lg Riccarda

  • #2

    Barbara J. Schoenfeld (Mittwoch, 01 März 2017 15:27)

    Ist das schön beschrieben, liebe Uta,

    ganz genauso habe ich es auch erfahren. Mehrfach abgerutscht und doch wieder angefangen und jetzt bin ich mal wieder auf der "Zielgeraden".

    Es bleibt spannend und ich gebe niemals auf, denn ich bin ein "Steh-Auf-Mädchen" und WEISS einfach, dass ich irgendwann am Ziel ankomme.
    Aber bekanntlich ist ja der Weg das Ziel ;-)

    Alles Liebe und dir nochmal herzlichen Dank für dein wunderbares Coaching, das mir sehr viel gebracht hat.

    Alles Liebe
    Barbara

  • #3

    Matthias (Donnerstag, 18 Mai 2017 07:48)

    Grüße,

    :) yep. Dieses Gefühl: Gleich habe ich es!
    Und dann kurvt man rum und denkt sich: Da komme ich ja nie an...

    Wie Du auch schreibst, sehr ich den Unterschied zum Leben darin, dass wir zu jedem Zeitpunkt das Labyrinth verlassen können. Dann verlässt uns der Mut und wir kommen nie im Inneren an.

    Da gibst Du schöne Gleichnisse und Tipps, den Fokus zu halten.

    Grüße