Schluß mit Wünschen! Jetzt wird erreicht.

Ich bin ein Junkie. Also ein Wünsche-Junkie. Ich habe vor über 25 Jahren mein erstes Visionboard gemacht. Ich habe viele Jahre lang gefühlt jedes relevante Buch dazu gelesen... okay, damals gab es noch nicht so viele.... und bis heute bin ich sofort hellwach, wenn es um die Themen Wünsche, Visionen, Gesetz der Anziehung oder Manifestieren geht.

UND... ich habe viel gelernt. Und nein, nicht weil es geklappt hat, sondern im Gegenteil.

Aber dazu hole ich mal etwas aus.... dann brauchst du nicht alle meine Fehler wiederholen. Hier kommt also schon mal eine Abkürzung.

Für alle, die wenig Zeit haben. Hier kommt die Essenz:

Mein Leben wurde ab dem Moment immer besser und großartiger, als ich aufgehört habe zu wünschen und angefangen habe zu erreichen.

 

Für alle, die gerne mehr wissen wollen:

Die erste Herausforderung dabei war, dass ich ja schon viele Jahre, bevor ich das wirklich tat, dachte, dass ich es schon tun würde. ...typisch Denker eben.

 

Und ich fragte mich, warum das denn alles bei mir nur so eingeschränkt funktioniert. Denn für mich zählen handfeste Beweise. Vor allem bei spirituellen Themen. Handfeste Beweise sind für mich natürlich Zahlen. Für mich persönlich sind es meine "Geld-Zahlen". Das sind für mich wundervolle Indikatoren, wie weit ich im Vertrauen, in der Wertschätzung und in der Dankbarkeit und Liebe bin.

Handfeste Beweise sind für mich aber auch meine Lebensumstände.

 

Lebe ich in dem Haus/Wohnung/Ort, den ich mir wünsche? Unter den Bedingungen?

Und wie haben sich meine Beziehungen entwickelt?

Wie fühle ich mich denn (wirklich)?

Da ist echt Ehrlichkeit angesagt. Also mir gegenüber ehrlich zu sein. Ganz ehrlich. Ich bin nämlich ganz gut darin gewesen, die Dinge so ein kleinwenig vor mir selbst zu "verschönen"...

 

 

Und es war nicht so prickelnd, wenn ich spürte, dass zwar manche Bereiche schon toll waren, es aber andere gab, die ich lieber unter den Teppich gekehrt habe und sich daran  in vielen Jahren auch nicht grundsätzlich etwas geändert hatte.

 

Na und dann bin ich auch noch pragmatisch. Also wenn ich schon so viel Zeit, Geld, Energie und Fokus im Thema Wünsche erfüllen, meine Vision leben, manifestieren investiert habe, dann sollte da auch wirklich mehr rauskommen als das, was da so rauskam.

 

Als echter Junkie waren meine Vorstellungen, Wünsche und Träume natürlich riesengroß.

Und mich mit Kleinigkeiten abgeben, das geht doch nicht, dann "verrate" ich ja meine Vision. Also wenn ich was mache, dann bitte groß.

 

Und tatatataaaaa..... hier kommt ein wichtiger Punkt. Eine ganz wichtige Erkenntnis.

 

Es beginnt mit dem ersten konkreten, oft kleinen Schritt auf ein kleines, unscheinbares (Zwischen)Ziel zu. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

 

Das klingt ja jetzt so harmlos und überhaupt nicht sexy.

Wusste ich doch außerdem auch alles. Ich kenne doch all die schlauen Sprüche. Alle. Leider auch den: Entscheidend ist nicht Wissen, sondern Tun.

Punkt.

 

Aber was soll dieser winzige Schritt im Angesicht meiner riesengroßen Vision schon bringen? Und ist es überhaupt der richtige Schritt?

Der wäre ja schon möglich, dieser kleine Schritt.

Aber ich könnte daran scheitern.... und dann?

Oder es könnte klappen. Auch das kann Angst machen.

Ich versteckte mich also lieber weiter in diesen wundervollen Wünschen, die so unerreichbar erschienen. Was ich mir natürlich nicht eingestand, denn stand nicht in all den Büchern, dass man beinahe alles erreichen und manifestieren konnte? Nur ich wohl nicht....

Übrigens fällt mir genau das auch bei vielen Frauen auf, dass sie genau da festhängen.

Im Verstecken in ihrer Wünsche-Wolke.

Oder im Gegenpol, also das ganze Manifestieren-Zeug komplett verteufeln.

 

Als mir diese Ängste klar wurden, da hat sich eine Bremse gelöst.

 

Seither habe ich viele kleine Schritte gemacht. Die meisten kamen mir zuerst sehr riskant und herausfordernd vor. Ich habe sie trotzdem gemacht.

 

Zum Glück habe ich ja mein "Junkie-Wissen" zu Wünschen, Manifestieren. Mein Wissen zu Mindset und zu Erfolgsstrategien.

Was jetzt wundervoll nützlich war und ist. Und jetzt auch hervorragend funktioniert und unglaubliche Ergebnisse bringt.

Denn so blieben meine Wünsche und Vision(en) nicht länger im Wunschmodus, auf dem Visionboard oder sonst irgendwo in den Tiefen des Universums, sondern ich lebe sie wirklich.

 

Und nochmals. Die größte Herausforderung war, dass ich geglaubt habe, dass ich das schon längst tun würde.

 

Heute kenne ich den Unterschied ganz genau.

Und ich kenne viel viel weniger Frauen, die das wirklich leben als Frauen, die sich da noch was vormachen und im Wünschen stecken bleiben.

 

Ich kann es sofort hören, wenn ich ein Erstgespräch führe.

Auf Facebook läuft es mir auch oft über den Weg. Oft getarnt hinter schlauen Worten/Gedanken.

 

Was auch okay ist, wenn du dort bleiben willst, wo du jetzt bist. Wenn dir Wünsche reichen.

Wenn du aber wirklich deine Wünsche in die Realität bringen willst, dann höre auf mit Wünschen. Und werde zur Macherin.

Fange an dir und deiner Vision zu vertrauen und setze sie um.

Schritt für Schritt. Und fang mit dem Schritt an, der dir am meisten Angst macht.

 

Dann wirst du merken, dass sich dein Leben MASSIV in ALLEN Bereichen verbessert. Und nicht nur in einem. Nicht nur in dem, wo du die Schritte machst. Nein, in ALLEN.

Dann hast du wirklich handfeste Beweise.

 

Hier findest du den passenden Online-Kurs dazu:

Schluss mit Wünschen. Jetzt wird erreicht.

 

 

 

Ich bin gespannt, wie du das siehst. Denn das ist ja "nur" meine Erfahrung.

Wie ist denn deine?

In den Kommentaren ist Platz und Raum dafür. Danke!

 

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Silke Brackert (Freitag, 27 Januar 2017 07:23)

    Liebe Uta,

    Was du beschreibst ist ein so wichtiger Punkt. Die ersten Schritte in Richtung der Vision sind entscheidend.
    Es gibt aber noch etwas weiteres. Denn ich tat auch immer viel in der Vergangenheit und bin dennoch in der Wünsche Fälle hängen geblieben. Seit ich mich noch etwas tiefer mit dem Thema beschäftigt habe, ist mir auch klar geworden, warum das so war.
    Denn gerade, wenn wir uns auf große Wünsche fokussieren, bleibt die Aufmerksamkeit auf dem Mangel.
    Es ist daher wichtig, zufrieden mit der jetzigen Situation zu sein und gleichzeitig Schritt für Schritt die eigene Vision zu verwirklichen. Mit der Motivation, dies in die Welt zu bringen. Weniger mit der Motivation weg vom bisherigen Zustand.
    Liebe Grüße Silke

  • #2

    Iris (Freitag, 27 Januar 2017 08:01)

    Die Wunschwolke fühlt sich an wie die Komfortzone.
    Man gibt die Verantwortung an andere ab und muss selbst nichts tun!

  • #3

    Janine (Freitag, 27 Januar 2017 08:45)

    Liebe Uta,
    Ich war mein Leben lang auch gut im wünschen und vorstellen. Ich konnte mir schon in der Schule ganz genau vorstellen, wie ich eine super Note bekomme und mich darüber unglaublich freue. Ich habe immer nur vergessen, dass ich dafür auch was tun muss. Das Verständnis kam erst im Studium. Und jetzt 10 Jahre später weiß ich noch einmal mehr welche Unterschiede es zwischen wünschen und wünschen gibt und dem dafür Sorge tragen, dass es auch was wird. Danke dir für die vielen Mindset Strategien in deinem Kurs.
    Liebe Grüße, Janine

  • #4

    Birgit K. (Freitag, 27 Januar 2017 09:08)

    Liebe Uta
    Lieben Dank für den Text und die Hinweise,, ein Dankeschön an Silke.Dein Hinweis fühlt sich auch für mich richtig an.Zufriedenheit mit der Ist-Situation und weiter kleine Schritte gehen,zielbewusst und konzentriert im eigenen Rhythmus.
    Namaste'und Aloha,
    Birgit

  • #5

    Kathrin (Freitag, 27 Januar 2017 09:18)

    Liebe Uta,
    genau so ist es bei mir!!!
    Im wünschen und denken bin ich echt klasse,aber Schritte machen,also loslaufen....naja,da gibt's noch die Handbremse.Danke für den tollen Blog Beitrag.GLG

  • #6

    Uta Nimsgarn (Freitag, 27 Januar 2017 09:20)

    Ja wunderbar!
    Silke, genau! Das ist so ein wichtiger Punkt! Für ihn hatte ich ja extra den letzten Blogartikel. Danke dir!
    Janine, Danke!
    iris, stimmt genau! Wir haben selbst die Verantwortung. Das ändert alles.
    Birgit, beides zusammen, das bringt dich wirklich weiter. Und noch ein paar andere Sachen auch. Nur das hätte dann den Blogartikel gesprengt.
    Deswegen mache ich das Webinar. Da haben wir dann eine Stunde Zeit....

  • #7

    Andrea.Maria Kallenberg (Freitag, 27 Januar 2017 09:33)

    Liebe Uta !
    JA - das hast Du sehr treffend beschrieben und solche Erfahrungen durfte ich auch schon machen. Wirklich viele Herzenswünsche und Visionen konnte ich bereits sehr erfolgreich Wirk-l-ICH-keit werden lassen, worauf ich echt ziemlich stolz bin. Es ist mir wohl gelungen zur rechten Zeit enorm handlungsfähig, mutig und auch fleißig zu sein. Doch mit meinem Herzenstraum zu meiner Berufung brüte ich herum, tue tausend Dinge, lese noch mehr Erfolgsratgeber und kluge Seiten wie Deine ;-) Tue aber offensichtlich nicht das, was mir zu echter Klarheit verhilft und mich mit meinen Gaben und Angeboten sichtbar macht.
    So viel Erkennen und weirerhin Zögern. Andrea.Maria

  • #8

    Barbara Steldinger (Freitag, 27 Januar 2017 16:30)

    Liebe Uta,
    schöner Artikel. Vieles davon kann ich genauso nachvollziehen. Auch ich bin so ein Wissensjunkie. Das Wünschen ist auch eines meiner Themen, zu dem ich meinen Klientinnen Unterstützung mit Webinaren usw. gebe. Ich weiß daher, nicht nur von mir selbst, wie schwer wir uns meistens damit tun, das ganze viele schöne Wissen auch umzusetzen. Und vor allem, daran zu glauben, dass es wirklich funktioniert. Ohne schon mal vorher einen Beweis abzufordern. Wenn man innerlich zweifelt, pfeift man unweigerlich jeden Wunsch zurück. Ich finde dazu das Zitat vom Hermann Scherer so schön "Der Unglaube schützt die Berge vor dem Versetzwerden". Bin auf dein Webinar gespannt. alles Liebe
    Barbara

  • #9

    Angela Heinrich (Freitag, 27 Januar 2017 17:27)

    Liebe Uta, oh ja, das hast du - wie so oft - wunderbar auf den Punkt gebracht.
    Auch ich saß in der "Wünschewolke" fest. Ich war super Klasse im Visionieren, doch meine Lebensumstände spiegelten mir die Realität und ich durfte mir ehrlich eingestehen, dass es Zeit war, die Tür meiner selbst erschaffenen "Wolke-Komfortzone" zu öffnen, all meine Ängste an die Hand zu nehmen und jeden Tag 2-3 Handlungen für mein Ziel zu gehen. Das hieß, fremden Menschen gezielte Fragen zu stellen, sichtbar zu werden, den Wohnort wechseln, auf jede einzelne, neue Erfahrung stolz zu sein - auch wenn sie oftmals nicht ganz so "lecker" waren.
    Wichtig war und ist, dass ich mich traue, es TUE und vor allem, dass ich mir erlaube "Fehler"/Erfahrungen zu machen. Das gab/gibt mir Selbstsicherheit, Vertrauen und Freude auf alles, was mein Herz zum "Hüppeln" bringt.
    Mittlerweile bin ich wach und neugierig auf meinen Weg. Ich erlaube mir, dass sich mein Ziel unterwegs verändern darf, weil die Erfahrungen MICH verändern. Das nimmt mir eine Menge Druck und Stress, lässt mich wieder frei durch atmen. Die Tür für Neues ist auf, Luft nach oben ist noch eine Menge, das macht es spannend und das lang vermisste Gefühl von Freiheit und Lebendigkeit, darf mir weiterhin genußvoll um die Nase wehen.
    Lieben Dank auch an dich, für deine liebevollen "Anstupser", Webinare, deine gelebte Berufung und dein stetiges DASEIN.

    Herzensgrüße
    Angela

  • #10

    Silvia (Samstag, 28 Januar 2017 09:22)

    Liebe Uta, ich habe gestern für eine Kundin zum Thema ICH MUSS ES SCHAFFEN folgende Passage gechannelt. Auch hier wird das Handeln betont.

    "Dieses Müssen gilt es jetzt zu transzendieren. Es geht darum, nicht mehr über die Härte und Strenge 'es schaffen zu müssen', sondern über den liebevollen Akt der Entscheidung 'Das möchte ich schaffen, und zwar über den freudvollen Herzenswunsch heraus' zu handeln. Es geht also um die Transformation Härte/Strenge hin zur Liebe.
    Liebe ist nicht gleichbedeutend mit Schwäche. Liebe ist die stärkste Kraft im Universum. Es geht darum, dass Ihr euer Handeln – euer kraftvolles und selbstbestimmtes Handeln – über die Ebene der Liebe = über die Anbindung des Herzens lebt und nicht länger über die Strenge des Verstandes. In beiden Fällen wird Handeln gebraucht, aber das Fundament, das euch dabei trägt, ist ein anderes…"

  • #11

    Birgit (Dienstag, 07 Februar 2017)

    Mir geht es so, dass ich handle und ich bin auch überzeugt davon und glaube, das Richtige zu tun und es gut zu machen. Nur die Ergebnisse kommen nicht. Stattdessen kommen immer wieder Hindernisse und Rückschläge. Das entmutigt mich immer wieder. Bis jetzt stockt es immer wieder mehr als dass es mal fließt. Das zermürbt mich ganz schön und macht mir das Weitermachen, Hoffen und Glauben schwer.