Ein wichtiges Detail, damit dein Visionbaord auch funktioniert.... und Visualisieren auch

Jetzt hängen sie wieder!

All die bunten, wunderschönen Visionsboards mit den Fotos von Traumreisen, Traumhäusern, Traummännern/Frauen und all den Wünschen, die uns mehr Leichtigkeit, mehr Freude, mehr Frieden in uns versprechen.

Und für viele diese Träume und Wünsche braucht es Geld.

.... obwohl ich früher schon heimlich gedacht habe, das Gesetz der Anziehung wird schon einen geldlosen Weg finden, mir das Gewünschte zu liefern.

Hat es aber nicht.

Das Resonanzgesetz (Gesetz der Anziehung) sagt ganz vereinfacht ausgedrückt, dass ich das anziehe, das die gleiche Schwingung hat wie ich. Mit dem ich also in Resonanz bin. Es ist im Grunde eine verständliche Beschreibung der Quantenphysik.

Oder wie es auch oft so schön heißt: Dort, wo die Aufmerksamkeit, der Fokus ist, das wächst.

 

Na, dann müsste es doch klappen, wenn ich mir ein Foto meines Traumhauses ausschneide und oft anschaue, mich hineinversetze, schon richtig drin wohne.

Also wenn ich ein super Visionboard klebe, male und aufhänge. Lauter Fotos und Worte von allem, was ich mir in mein Leben ziehen will.

 

Hast du das schon mal gemacht? Und, hat es 100% geklappt?

Also ehrlich gesagt, war das bei mir nicht so. Was mir lange Zeit peinlich war... ich dachte echt, dass ich der einzige Mensch bin, bei dem es nicht klappt.

Heute weiß ich, dass viele Visionboards nicht wirklich in Erfüllung gehen.

Und warum?

 

Es gibt viele Gründe dafür.

Zum Beispiel, dass auf meinem echt viele Lebensbereiche drauf waren. Also nicht nur die perfekte Liebesbeziehung im Traumhaus und einem richtig brummenden Business. Zusätzlich kam noch Gesundheit, ein fitter Körper, stylisches Inneneinrichtung und immer toll gedeckte Tische mit (natürlich) selbstgekochten 5 Gänge Menü dazu. Ähm... ich koche ja eigentlich nur wenig aufwändig. Und das obligatorische Strand-Palmen-Meer-Foto war auch immer dabei.

Also die Frau und das Leben, das ich da anstrebte, das war ziemlich weit weg.

Und außerdem hatte ich keinen umsetzbaren Plan, was ich tun könnte um da hin zu kommen.

 

Deswegen habe ich heute kein klassisches Visionboard mehr, sondern ich bringe das, was ich wirklich angehen will, in den Raum. Mit Fotos. Mit Gegenständen.

In meinem Büro hängt zum Beispiel mein Geldziel (bei mir Umsatzziel und hier ist der Blogartikel dazu) an der Wand. Umkränzt von einem Lorbeerkranz aus Metall....

Im Schlafzimmer hängt ein Foto von mir. Auf dem fühle ich mich genau so, wie ich es mehr will und wie ich mich fühlen würde, wenn ich meine Ziele erreicht hätte.

Und ich habe einen Plan, kenne meine ersten Schritte.

 

Aber das nur so am Rande.

Heute geht es mir hier um etwas anderes.

Also, du hast ein Ziel, Wunsch, Traum. Und das willst du erreichen.

Du willst zu der Frau werden, die du dann sein wirst.

 

Zur Inspiration hast du genau das Foto (oder mehrere) und genau die Gegenstände um dich, die für dich das repräsentieren. Täglich schaust du sie an.

Was soll da jetzt noch schief gehen?

 

Das ist eine sehr gute Frage!

 

Beginnen wir doch mal mit der Grundvoraussetzung. Was steht in so vielen Büchern?

Ich muss es mir vorstellen, visualisieren, mich fühlen, als wäre es bereits so.

Da fängt es schon an.

Kannst du dich wirklich so fühlen? Jetzt?

 

Wo liegt denn deine wirkliche, oft unbewusste Aufmerksamkeit?

Spüre ich wirklich nur die Fülle oder ist es nicht doch der Mangel?

 

Weil ich das Haus nicht habe, schaue ich mir doch das Foto an...Mangel. Weil ich mir ja das Bild deswegen anschaue, WEIL ich es nicht habe.

Weil ich noch nicht am Strand liege und das Meer rieche, sondern gerade im Regen und Schietwetter raus muss.... Mangel.

 

Da liegt die Herausforderung!

Was ist mein wirkliches Gefühl?

 

Gerade, wenn ich nicht die Menge an Geld in meinem Leben habe, die ich mir wünsche, dann fühle ich einen Mangel. Habe Mangelgedanken.

Deswegen empfehle ich ja auch alle "Reichtumssymbole" aus deinem Geldbeutel zu entfernen. (Hier ist der Bogartikel dazu.)

 

Das kann ich mir ja jetzt nicht leisten. Ja, wenn ich mal mehr Geld hätte, dann würde ich...

 

Oder wie es auch immer in uns denkt. Oft sind es uns sehr bekannte Gedanken, die wir nicht zum ersten Mal denken. Sie sind uns so bekannt, dass wir sie oft als Wahrheit hinnehmen und gar nicht bemerken, dass es NUR unsere alten Glaubenssätze und Muster sind. Gedanken, die nicht in der Resonanz oder Schwingung sind, die unser Wunsch hat.

 

Leider funktioniert das Bestellen/Wünschen/Verwirklichen dann nicht. Auf jeden Fall kenne ich niemand, der sein intensives Mangelgefühl damit überlistet hätte. Bei kleineren Dingen funktioniert es manchmal ganz gut, sobald es aber eine bestimmte Dringlichkeit hat, dann nicht mehr.

 

Es ist sehr spannend, sich daraufhin mal seine Wünsche anzuschauen. Ganz aufmerksam, damit du die leise Stimme nicht überhörst, die dir zuflüstert, dass du doch im Mangel bist, das nur ein Traum ist oder du das eh nicht schaffst.

 

Ja, wenn das so ist, dann nützen die ganzen Techniken doch nicht wirklich was! Und jetzt?

 

Doch. Sie sind wundervolle Unterstützungen.

Jetzt kann ich mich nämlich dran machen, die Gedanken und unbewussten Glaubenssätze in mir zu entdecken, die mich an der Erfüllung hindern, die mein Mangeldenken füttern. Denn unser Unbewusstes ist ja der geheime Bestimmer an Bord. Aber nur so lange, bis ich es so umprogrammiere, dass es meinen Wünschen und Ziele dienlich ist. Dann habe ich eine mächtige Unterstützung!

 

Ich weiß inzwischen, dass Blockaden nur ein Fingerschnippen dauern, um sie endgültig aufzulösen. Nämlich genau so lang, wie sie brauchten um irgendwann mal zu entstehen. Also, damals, als wir diesen Gedanken zum ersten Mal dachten.

 

Deswegen freut es mich in den Coachings immer, wenn nach einer Session, wo wir Blockaden endgültig aufgelöst haben, zeitnah die Emails kommen voller Erfolgsmeldungen und Begeisterung und auch etwas Überraschung, dass es so leicht sein kann.

 

Was ist dein Wunsch?

Werde dir ganz klar und mache ihn für dich sichtbar, fühlbar, hörbar und fühle, wie es wäre, wenn du ihn schon hättest.

Erstelle deinen Plan. Was kannst du dafür tun? Was ist der erste Schritt?

Dann mache die ersten konkreten Schritte dafür.

Sei mutig und kühn. Falle hin und stehe wieder auf. Wachse, entfalte dich zu deiner besten Version.

Wachse und entwickle dich in wirkliche Resonanz mit deinem Ziel und deinem Wunsch.

Dann werden sie alle wahr.

 

Denn wenn du den ersten Schritt machst, kommt dir das Leben wirklich entgegen. Garantiert.

 

Und noch was zum Gesetz der Anziehung. Je länger und intensiver ich mich damit beschäftige, um so mehr erkenne ich seine Schönheit und seine Herausforderungen. Und um so mehr merke ich, wie viel Halbwahrheiten darüber erzählt werden.

Und um so mehr erkenne ich, was ich noch alles lernen und üben darf.

 

Es gibt da noch mehr "Fallstricke". Ich werde darüber noch schreiben.

 

Was denkst du darüber?

Haben dir meine Gedanken und Erfahrungen etwas gebracht?

Oder sind deine Erfahrungen ganz anders?

Dann schreibe sie mir gerne in die Kommentare, denn ich liebe es meinen Blickwinkel zu erweitern und mehr zu lernen!

 

 Hier findest du ein LiveVideo, das ich als Antwort auf die Kommentare unten gemacht habe:

VisionBoard

 

Wenn du gerne mehr darüber erfahren willst, dann melde dich einfach zu meinem gratis Newsletter an. Meinen Newsletter-Leserinnen erzähle ich gerne immer mehr. Wir sind inzwischen beinahe 3000 und ich freue mich, wenn du auch dabei bist!

Kommentar schreiben

Kommentare: 14
  • #1

    Silke Brackert (Freitag, 20 Januar 2017 07:25)

    Liebe Uta,
    Ich kann dir da nur zustimmen. Es gibt im übrigen nicht nur Glaubenssätze, die verhindern, dass ich meine Vision verwirkliche. Es gibt noch einige andere Prägungen, die dazu führen dass Menschen solche Dinge aus ihrem Vision Board nicht erreichen. Dazu kommt dann bei manchen Menschen noch eine Art magisches Denken hinzu. Also dass es für solche großen Visionen auch reichen würde wenn man nur dran glaubt. Dann würde das Universum das schon machen...
    Das funktioniert so wirklich nicht. Da ist es besser, man setzt sich konkrete umsetzbare Ziele und arbeitet auf dem Weg zu seinem Ziel dann an seinen Prägungen.
    Liebe Grüße Silke

  • #2

    Elfi (Freitag, 20 Januar 2017 07:54)

    Danke liebe Uta
    ich habe mich wieder ertappt gefühlt und finde es großartig ....meine Visionboards haben sich jahrelang nur teilweise erfüllt ,es beschäftigt mich und macht mich zweifelnd
    trotzdem hilft es in Resonanz zu gehen!
    Ich bleibe dran und werde besser !
    vielen vielen Dank an dich �

  • #3

    Riccarda Larcher (Freitag, 20 Januar 2017 08:24)

    Visionboards .... meines hing nun ein Jahr lang rum und ich möchte ein neues erstellen. Was ich jedoch beibehalten werde: auf meinem gibt es kein Traumhaus, keinen Traummann und Palmen und Meer höchstens als Platzhalter für inneren Frieden.
    Mein Visionboard ist eher ein spirituelles, mir geht es um die Schwingung von Frieden und Mut. Es geht mir um die Botschaften des Herzens und zu einem Ja zu Gefühlen. Vielleicht habe ich deshalb den Eindruck, dass sich meine Visionboards erfüllen.
    Szenenwechsel (ha, ha ich komme auch schwer zum Punkt): Ich machte heuer ein Qi-Gong Seminar zur Ziele festsetzung und merkte, dass ich Angst hatte, konkrete Ziele festzulegen. Ich möchte z.B. gerne in einer absolut ruhigen Gegend wohnen. Das bedeutet entweder, dass meine Straße zu einer Sackgasse erklärt wird, was eher unwahrscheinlich ist oder dass ich umziehe. Warum ziehe ich um, was könnte mich dazu bewegen (müssen), umzuziehen? Meine Freundin wünschte sich seit Jahren zum 40er eine Brust-OP, die bekam sie auch. Nur war es keine Schönheits-OP, sondern eine OP nach der Krebsbehandlung. Ich glaube, das hat mich geschockt. Ich kenne noch ein paar solcher Beispiele, wo Wünsche in Erfüllung gehen, aber auf eine doch recht rauhe Art. Von daher bin ich etwas vorsichtig.

  • #4

    Andrea (Freitag, 20 Januar 2017 08:37)

    Liebe Uta,
    danke! Du bringst es so wunderbar und "bodenständig" auf den Punkt und ich kann es mit meinen Erfahrungen nur bestätigen! Es ist eine Freude Deine Impulse zu lesen weil Du so schön in wahre Details und den Dingen auf den Grund gehst. Liebe Grüße Andrea

  • #5

    Angela (Freitag, 20 Januar 2017 08:41)

    Liebe Uta,
    was habe ich mich heute morgen schon auf Deinen Newsletter gefreut (ohne - natürlich! - das Thema zu kennen...). Und jetzt freue ich mich noch mehr, dass es so ein tolles Thema ist!
    Ui ui ui... die Visionboards! Herzlich gelacht habe ich bei deinem Satz, dass du immer dachtest, du wärst der einzige Mensch, bei dem die Umsetzung nicht klappt, und dass du etwas "falsch" machst. So ging es mir auch...
    Tatsächlich sprichst du jedoch für mich einen supertollen und wichtigen Punkt an, der beim Thema Resonanz und Visionboards immer irgendwie untergeht (ist aber nur mein Eindruck): Nämlich, dass es wichtig ist, wirklich einen SCHRITT in die Richtung auch tatsächlich zu GEHEN, in die man gelangen will! Es ist meiner Erfahrung nach egal, wie groß dieser Schritt ist, aber es sollte ganz fest eine ganz reelle Absicht damit verbunden sein, die dann auch ansatzweise realisiert wird. Und ZACK!, schon kommt einem das Leben entgegen! Und ganz oft sogar doppelt und dreifach! :-)
    Und was mir auch aufgefallen ist: Sehr oft limitiert man sich selbst schon - leider -, indem man nicht offen genug ist für die Geschenke, die einem dann übergeben werden wollen. Sei es, dass man ganz, ganz feste Vorstellungen davon hat, wie exakt jetzt eine Lösung aussehen soll oder wie man detailliert genau dies-und-jenes erreicht.
    Offen bleiben, mit allen Sinnen hinhören-hinschmecken-hinschauen, und manchmal auch dem Bauchorakel folgen - das sind so meine "Kompasse", die mich oft schon in wunderbare Lösungen gebracht haben. Das Leben hat soviel unendlich mehr Phantasie und Kreativität für unsere Lösungen als wir uns vorstellen können - wir sollten uns nicht selbst um diese Geschenke bringen.

  • #6

    Uta Nimsgarn (Freitag, 20 Januar 2017 10:15)

    Leider kann ich hier ja nicht einzeln antworten..... deswegen so....
    Danke für die wundervollen Kommentare! Ihr specht mir aus dem Herzen!
    Und ich werde manches in den nächsten Wochen noch vertiefen, denn es ist so wichtig!
    Danke!

  • #7

    Ute Fiedler (Freitag, 20 Januar 2017 14:39)

    Liebe Uta!
    Jetzt weiss ich auch, warum ich meine Collage für 2017 noch nicht angefertigt habe....erst sollte ich deinen Beitrag heute lesen! Ich bin nämlich auch jemand, der gerne das ganze Blatt vollklebt mit wunderbaren Hochglanzbildern und sich völlig darin verliert.....
    Das hängt dann irgendwo an der Wand, sieht schön aus und irgendwann habe ich kaum noch Bezug dazu. Es sind einfach zu viele Themen drauf, die ich garnicht alle angehen könnte.
    Danke für diesen Impuls, ich setze ihn jetzt um!

  • #8

    Christian (Freitag, 20 Januar 2017 17:12)

    Hi,

    auf meinem Ziele-Board stehen seit 2017 nur noch Zeichen, keine Bilder mehr:

    - das Umsatzziel in Zahlen
    - mein Segelziel für 2017
    - ein Symbolziel für beruflichen Erfolg
    - ein Durchbruch in der Qualität meiner Arbeit

    Für das alles muss man gehen, machen, zahlen.
    Bunte Bilder mögen motivieren. Aber motiviert bin ich ja schon!

    Also ran. Jeden Tag ein Stückchen weiter.

    Viele Grüße
    Christian

  • #9

    Manuela (Sonntag, 22 Januar 2017 01:00)

    wieder ein wunderbarer Artikel von Dir liebe Uta, ich liebe Deine klare Sprache und Deine Aufrichtigkeit. muss beim Lesen oft mal schmuntzeln. Dann zu den Visionbords, habe beim Betrachten von meinen festgestellt, dass ich mich nicht so an die Anleitungen halte. Also die Ziele für das nächste jahr zu kleben, eher nicht, es entstehen Energiebilder,sowas wie Bilder für die Visionen meiner Seele, da zieht es mich dann hin. Mein erstes habe ich in einer Nachtaktion vor ca. 10 jahren geklebt, da bin ich in so einen richtigen Flow geraten, und so wie damals enstanden auch alle weiteren, da sind keine konkreten Geldziele drauf, oder Häuser und Traumstände, es sind farbenfrohe Collagen mit Stimmungen, Sprüchen, Symbolen, das aktuelle ( es hängt in meiner Küche und ich freue mich jeden morgen, wenn ich es anschaue), habe ich letztes jahr geklebt. Gerade letzte Woche angeschaut und beschlossen, nein da braucht es noch kein Neues. Die Bilder habe ich auch nicht mit dem kopf geklebt, sondern mit dem Herzen. Also ich glaube, es gibt viele Arten "sein" Visionboard entstehen zu lassen, jeder so wie er es gerade braucht.
    lg
    Manuela

  • #10

    Katharina (Sonntag, 22 Januar 2017 17:41)

    Bin ich die Einzige, die überhaupt kein Vision-Board hat?
    :-D

    Mir ist beim Lesen des Artikels ein Spruch in den Sinn gekommen, den meine Oma (eine Frau der Tat!) immer gesagt hat: Gott hilft denen, die sich selber helfen.
    Und ich glaube, darum geht es: Nicht dasitzen und darauf warten, dass jemand anderes (Gott, das Universum) meine Lebensziele umsetzt oder mein Leben in Ordnung bringen, sondern aufstehen und anfangen. Dann kommt auch die Hilfe.

  • #11

    Ina (Montag, 13 Februar 2017 14:04)

    Meine Erfahrung sagt, Wünsche und Ziele sind verschiedene Paar Schuhe.

    Ich habe mir schon als Kind gewünscht, Klavier spielen zu können. Das ging aus vielerlei Gründen nicht, obwohl mein Bruder Geige lernen durfte. (inniger Wunsch)

    Zum 50. Geburtstag habe ich mit ein E-Piano gewünscht, mich in der Musikschule angemeldet, angefangen zu üben (Ziel) und habe jetzt nach knapp vier Jahren wieder aufgehört damit. (Ziel erreicht)

    Warum ich wieder aufgehört habe? Wahrscheinlich weil ein viel wichtigeres Ziel auf mich gewartet hat. Ich habe mich gerade für ein Ausbildung angemeldet, die mich wieder mit Menschen zusammen bringt und die ich so ähnlich als junge Frau begonnen und abgebrochen hatte, weil ich damals einfach noch nicht reif war dafür. Es fühlt sich toll an. Ich glühe regelrecht vor Euphorie, habe jeden Tag neue Ideen und setze die zielführenden in Gang (Geldquellen anzapfen, Steuerberater kontaktieren, E-Mails schreiben, um Kontakte zu knüpfen). Mein Polarstern winkt mir zu.

    Gestern habe ich mich beim Universum bedankt, weil ich über das Buch von Martha Beck zum Finden des eigenen Polarsterns über die Seite von Elke Peetz zu Dir, liebe Uta, gelangt bin. Ihr habt mir alle entscheidende Impulse gegeben.

    Vor ca. drei Wochen habe ich mir ein großes Notizbuch im A4-Format gekauft, obwohl ich noch nie Tagebuch geführt habe, trage dort meine täglichen Ideen ein und mache darin auch die schriftlichen Übungen von Dir.

    Jetzt bin ich ganz gespannt auf die weiteren Entwicklungen.

    Es lohnt sich, in sich hinein zu lauschen und zu fragen, was will ich wirklich.
    Es ist nie zu spät.
    Es gibt immer einen Weg.

    Liebe Grüße von Ex-Bankerin an Ex-Bankerin
    Ina











    aber mein aktuelles Ziel, gestern habe ich mich dazu angemeldet, eine neue Ausbildung im Therapiebereich - ich arbeite seit Jahren kaufmännisch!!! - zu absolvieren und in zwei Jahren eine eigene Praxis zu haben, werde ich erreichen, auch wenn ich momentan noch nicht weiß, welche konkrete Richtung ich einschlagen werde. Da vertraue ich weiter auf das Universum. Klingt sehr spirituell, aber ist total wirksam.

  • #12

    Ein lieber Engel (Sonntag, 16 Juli 2017 22:40)

    Hallo du Liebe,
    Wie soll das eigentlich mit dem Traummann funktionieren? Wenn du irgend welche Liebespaar-Fotos an die Visionstafel hängst? Du weißt ja jetzt noch nicht, wer es sein wird. Mann will ja nicht den Mann der da auf dem Foto ist, sondern wünscht sich eine ebenfalls glückliche Beziehung mit dem Mann der für einen bestimmt ist. Ich habe das so gemacht, und witziger Weise sind mir einen Tag später ganz viele Liebespaare begegnet. Also eins zu eins übernommen. Irgendwie habe ich da noch einen technischen Fehler drin glaube ich. Wie machst du das? Oder wie ist das gemeint?
    Freue mich über deine Antwort.
    LG

  • #13

    Uta Nimsgarn (Montag, 17 Juli 2017 09:42)

    Ich freue mich über die vielen unterscheiudlichen Kommentare.
    Jetzt ist ein guter Moment, um sie alle zu beantworten und das werde ich -damit jeder was davon hat-als Video machen, das ich dann hier verlinke.... gebt mir 2-3 Tage und es wird da sein!
    Und Danke für all die wundervollen Kommentare!
    Sie helfen mir sehr, dass ich für mich dazulerne!
    Danke!

  • #14

    SAM (Mittwoch, 19 Juli 2017 10:39)

    Ach Uta...ich liebe Dich! Jawohl...jetzt hab ich das Video 2xangeschaut und noch öfter den Blogbeitrag gelesen. Ich kenne niemanden, der so straight und gleichzeitlich fröhlich-freundlich ohne Kitsch aber mit Tatkraft Dinge vermitteln kann. Doch nun ist in mir etwas Verwirrung und eine Frage. Ich habe mich hingesetzt. Das große Ziel auf ein Blatt geschrieben und auf einzelne Schritte herunter gebrochen. Ich was mein nächster Schritt ist. Auf diesem Weg der herunter gebrochenen Ziele, an der Stelle wo ich eine Umsatzzahl eintragen möchte, sind mir nun 2 Erfolgsvorbilder durch Internetrecherche begegnet und ich hatte ein großes JA SO ! und bei einem Foto einer solchen Erfolgsvorbildfrau habe ich das Gefühl bekommen, ich BIN sie. Dabei bin ich es ja gar nicht. Sie war trotz Ihres Wahnsinns-Erfolges so wunderbar natürlich und selbstverständlich in sich ruhend. Frage: Ist das normal? Soll ich ruhig so ein Foto von ihr mit auf meinen Weg kleben (also dann im Reinen aufs Visionborad) oder vertausche ich dann energetisch da sie und mich. Sie arbeitet ja in einem ganz anderen Genre als ich...aber das was sie hat, das will ich. Ich will mich so fühlen wie sie das Gefühl in mir auslöst, wenn ihr Foto anschaue. Man das ist so schwer zu beschreiben, dabei bin ich Frau Wort...aber auch einem schwärmerischen Teenie-Zeitalter lääääängst heraus. Kannst Du verstehen was ich meine? Liebe Grüße, SAM