Ich gebe mein Bestes.

 

 

Jahreswechsel. Und von überall her kommen die Aufforderungen jetzt aber loszulegen, mein Jahr zu rocken und es zu meinem besten Jahr zu machen.

Ich mache das übrigens seit Jahren. Das mit dem besten Jahr...

Also nicht nur ein Vorsatz zum Jahreswechsel, sondern auch machbar am 23. Mai oder am 16.Oktober.

Etwas anders eben. Entspannter.

 

 

Ich mache nämlich seit Jahren jede Minute zu meiner Besten. Und damit automatisch auch jedes Jahr, jeden Monat, jede Woche, jeden Tag, jede Stunde.... ja.... ganz ohne Druck und Stress.
Mich entspannt das sogar. So "muss" ich nicht gleich ein ganzes Jahr schaffen, sondern nur die eine Minute.
 
Nur eine Minute, mich entspannt das. Und mein Leben setzt sich ja sowieso nur aus einzelnen Minuten zusammen. Also allein, wenn du dich ab und zu mal fragst: "Mache ich gerade das, was ich möchte?", wirst du dein Leben massiv verbessern.
 
Gelingt es mir? Nicht immer, ich habe noch viel Luft nach oben...
 
 
Für mich sind 2 Dinge dabei wichtig:
 
1. Es ist okay, wenn ich scheitere. Ich mache trotzdem weiter. Ich übe einfach weiter...Es kommt ja immer wieder eine neue Minute.
 
2. Ich gebe mein Bestes. Und das im allerbesten Sinne. Ich mache das, was mich weiterbringt. Auch wenn ich Angst habe, es mich herausfordert, es unbequem ist, ich es noch nie getan habe, ich scheitere. Denn, wenn ich mein Bestes gebe, dann gibt das Leben (Gott, Universum) auch sein Bestes.
 
 
Weil "mein Bestes geben" aber sehr oft falsch und missverstanden wird, will ich dazu ein paar Worte schreiben.
 
 
GANZ WICHTIG: Niemand anderer kann beurteilen, was dein Bestes ist. Nur du.
 
 
Naja und wir beide wissen ja auch ganz genau, wann wir es als Ausrede benutzen, oder? .... weil wir es nämlich nicht getan haben. Sondern, weil wir nur das getan haben, was wir immer tun und wir in unserer Komfortzone geblieben sind.
Nur, wie soll mich das, was ich immer tue, irgendwo Neues hinbringen? Es bringt mich nur dort hin, wo ich schon bin. Egal, wie oft ich es mache....
 
Mein Bestes geben heißt nicht nur Tag und Nacht zu schuften. Im Gegenteil. Für mich gehört auch dazu, dass ich still werde und lausche. Denn ich kann nur mein Bestes geben, wenn ich weiß, wo mein Herz hin will. Was meine Seele erleben will. Was ich leben will.
 
Für mich gehört dazu, dass ich die Zeit auskoste. Auch mal auf den richtigen Zeitpunkt warte.... und wieder, du kennst genau den Unterschied zwischen diesem Warten und Verzögern, stimmt's?
Denn manchmal braucht es einfach Zeit bis die Dinge reif sind. Bis wir loslegen können.
Ein konkretes Beispiel stand in meinem Newsletter. Es war aber nur für diesen Zeitpunkt gut.
Also ein Grund mehr, dabei zu sein, wenn du es noch nicht bist.
Ich gebe mein Bestes.
Und ich weiß, dass auch wenn ich mal scheitere, es immer wieder eine Möglichkeit gibt, in der ich dann mein Bestes geben kann.
Egal zu welchem Zeitpunkt.

Wenn du nur den leisesten Hauch einer Zweifels hattest, was dein Bestes ist, dann empfehle ich dir, dass du dich mit deinem Warum und deiner Vision beschäftigst.

Wenn du dabei Begleitung wünschst, ich biete einen Online-Workshop dazu an.

Du kannst gleich starten und loslegen.

Hier findest du mehr: Meine Vision entdecken

Oder vielleicht willst du auf eine intensive Art loslegen und wirklich dein Leben auf dein nächstes Level bringen, dann begleite ich dich gerne 1:1 in einem Coaching.

 

Wie ist es für dich, wenn du dir vorstellst, dass du dein Bestes gibst?

Ich habe in den letzten Tagen mit unterschiedlichen Menschen darüber gesprochen, das war sehr spannend!

Welche unterschiedliche Reaktionen der Gedanke hervorruft.

Ich freue mich, wenn du deine Sicht in die Kommentare schreibst. Danke!

Denn das erweitert meine Sicht.

 

Und wenn du den Vorteil meiner Newsletter-Leser auch willst, hier kannst du dabei sein:

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Kommentare: 1
  • #1

    Susan (Samstag, 07 Januar 2017 10:27)

    Liebe Uta,
    mein bestes zu Geben bedeutet für mich, im Hier und Jetzt zu handeln, bei mir zu sein, bewusst meine Umwelt wahrnehmen. Ganz bei mir und mit meinem TUN einverstanden sein.
    Vielen Dank für Deinen wieder einmal WUNDERvollen Beitrag.
    Herzlichst,
    Susan