5 Punkte, damit die Kunst des Denkes (Affirmationen) garantiert funktioniert.

Das ist die Fortsetzung zum Artikel Der größte Irrtum über Affirmationen, Autosuggestion und positives Denken.

 

Wenn du diese 5 Punkte berücksichtigst, dann kannst du dein Denken wirksam verändern und somit auch das, was in deinem Leben möglich ist. Nur deine Gedanken begrenzen dich.

Denn im Grunde ist es wie jede Kunst. Es gehört das Wissen dazu, wie es geht und dann braucht es einfach das TUN. Und Übung...

 

Ich habe ja schon viele Artikel über Affirmationen geschrieben und auch über meinen Weg damit.

Übrigens nenne ich es Affirmationen, du kannst aber dazu sagen, wie du willst. Autosuggestion. Positives Denken....

 

Und in all den Jahren habe ich entdeckt, dass sie wirklich funktionieren.

Für mich. Für meine Kundinnen. Für Freunde. Für Wegbegleiterinnen. Und für ganz viele Menschen, die sogar weltbekannt damit geworden sind.

 

Es gibt aber 5 Punkte, die ich beachte. Und die ich dir auch sehr ans Herz lege, wenn du erfolgreich dein Leben ändern willst, indem du bessere, zielfrührendere Gedanken denkst.

Denn, über 95% unserer Entscheidungen treffen wir automatisch. Also unbewusst.

Wenn du dir etwas vornimmst (ein Ziel setzt), dann kann das zu einem Konflikt zwischen deinem Bewussten und Unbewussten führen.

Bewusst: Ich verdiene jetzt 10.000 Euro im Monat.

Unbewusst: Ich bin es nicht wert. Ich kann das nicht. Dann muss ich nur noch arbeiten. Das wird echt hart und schwer.

Und in so einem Fall gewinnt immer dein Unbewusstes.

Deswegen sind Affirmationen eine wichtige Unterstützung. Sie können deine unbewussten Überzeugungen so verändern, dass sie dich unterstützen.

Seit ich sie nutze, habe ich viel mehr Leichtigkeit in meinem Leben.

 

 

1. Ich muss das, was ich sage, für möglich halten.

 

Es darf nicht ganz außerhalb meiner Sicht auf die Dinge liegen. Ein wenig Strecken ist aber gut.

Also, wenn du jetzt 5.000 Euro im Monat verdienst und sagst  Ich verdiene 15.000 Euro im Monat,  dann solltest du das auch für möglich halten. Sonst nimm lieber weniger. 8.000 Euro vielleicht. Und stocke dann einfach Schritt für Schritt auf.

 

Wenn du dich jetzt noch viel zu wenig selbst wertschätzt, dann ist  Ich schätze mich wert  vielleicht schon zu weit weg. Dann könnte  Ich schätze mich immer mehr wert  vielleicht ein besserer Anfangspunkt sein.

 

 

 

2. Fühlen. Fühlen. Fühlen.

 

Wir würde es sich anfühlen, wenn du es erreicht hast? Fühle es.

Das ist wichtiger als stupides Wiederholen der Worte..... fühle sie....

 

 

 

3. Zeit.

 

Wie lange hast du den alten Gedanken gedacht? 30 Jahre? 40 Jahre?

Also die gute Nachricht ist, dass du nicht so lange brauchst, bis du den neuen Gedanken automatisiert hast. Das geht viel viel schneller.

 

Die schlechte Nachricht ist, es dauert länger, als die meisten glauben. 30 Tage sollen eine gute Richtschnur sein, dafür, dass unser Gehirn eine neue "Denkspur" angelegt hat. 30 Tage ohne Unterbrechung.... also geh lieber mal von mehr aus.

 

Darum geht es übrigens. Neue Denkwege im Gehirn anlegen. Neue Automatismen. Denn die bestimmen ja zu über 95% unser Handeln und Entscheidungen.

 

 

 

4. Regelmäßigkeit.

 

Es geht darum, einen Schwung aufzubauen. Es ist wie überall, bis sich etwas (Gegenstand, Denken, ich) in Bewegung setzt, braucht es mehr Energie, wie nachher, wenn wir es nur am Laufen halten müssen.

Deswegen ist es am Anfang so mühselig und oft schwer.

 

Die alten Gedanken flutschen leicht und einfach auf ihren Denk-Autobahnen durch unser Gehirn. Für die neuen Gedanken müssen wir am Anfang den Weg neu bahnen. Wie in der Wildnis....bis aus einem Trampelpfad ein gut begehbarer Weg wird. Und irgendwann eine Autobahn.

 

Deswegen braucht es feste Rituale und Zeiten und Möglichkeiten, wo ich mich immer und immer wieder mit dem neuen Gedanken umgebe. Ich sie sehe, fühle, höre, sage, denke, erlebe....

 

Ich habe im Laufe der Jahre ein sehr breites Spektrum an Ideen und Möglichkeiten für mich entdeckt und ausprobiert.

Manches funktionierte sehr gut für mich. Anderes habe ich bald wieder verworfen..

Früher hing mein Zuhause zum Beispiel voll mit gelben Post-Its... heute habe ich bessere Lösungen.

Denn für mich sind Affirmationen auch was sehr persönliches.... die will ich gar nicht mit aller Welt teilen.

Also wenigstens nicht alle....

Die Möglichkeiten, die richtig gut funktionieren, die teile ich in meinem Workbook mit dir.

 

 

 

5. Formulierung.

Positiv. Gegenwartsform. Hin zu (nicht weg von). Kurz und knackig. Ich-Form.

 

Also.... keine Verneinung. Das kennt das Leben/Gott/Universum nicht.

Denke jetzt bitte auf keinen Fall an eine rotkarierte Maus..... und, war sie schön, die rotkarierte Maus in deinem Kopf?

 

Du formulierst so, wie wenn es jetzt schon wahr und real wäre. In der Gegenwartsform.

Ich bin.... Ich habe..... Mein Business wächst....

Der Teil unseres Gehirns, der für das Unbewusste zuständig ist,  kann nicht unterscheiden, was jetzt passiert und was du dir nur vorstellst.

Das, was du erlebst oder das, was du dir nur (lebhaft, mit viel Gefühl) vorstellst. wird beides als gleich wahr und real wahrgenommen.

 

Bekommt jetzt das "sich um etwas in der Zukunft sorgen", nicht gleich eine ganz andere Qualität?

Nutze diese Zeit in Zukunft besser, um förderliche Gedanken zu denken.

Ja, da, wo ich meinen Fokus habe, das wächst.

 

Hin zu.... was willst du erreichen? Nicht das, von was du weg willst.

Ich möchte kein Minus mehr auf dem Konto haben wird zu Auf meinem Konto stehen immer mindestens 5.000 Euro (oder was auch immer für dich stimmig ist).

 

Kurz und knackig. Bringe es auf den Punkt.

Manchmal haben Menschen so lange Affirmationen, da hast du schon den Anfang vergessen, bevor du am Ende bist.

Meine Erfahrung ist, dass kurz und knackig meistens am wirkungsvollsten ist.

Mein Geschäft läuft gut und leicht und zieht lauter Kunden an, die meine Rechnungen pünktlich bezahlen und großartige Ergebnisse erreichen und mich weiterempfehlen.

Mache da lieber 4 draus....wenigstens am Anfang.

 

Ich-Form. Da gibt es eine Einschränkung. Manchmal, wenn ich meine Affirmationen sage, dann kann es auch sinnvoll sein, wenn ich mich mit meinem Vornamen anrede. Schließlich haben wir viele der negativen Botschaften auch in der DU-Form gehört.

Für mich funktioniert das.

 

 

Das sind die fünf wichtigen Parameter.

Und viele unterschätzen die Zeit, die es braucht, neue Denkbahnen im Kopf anzulegen.

Und damit leider auch die Möglichkeiten, die sie damit haben. Weil sie nie die Wirkung wirklich erleben.

 

Denn unser Leben entsteht in unseren Gedanken.

Und das ist nicht von mir, sondern von Buddha. Aber auch Jesus hat solche Worte benutzt.

Ganz viele andere auch. Heute sogar die Forschung.

 

Deine Gedanken unterstützen dich perfekt.

Wenn du weißt, wie es richtig geht.

 

Und wenn du magst und noch etwas hinzu zufügen hast, schreibe es gerne in die Kommentare! Ich freue mich und lese sie alle!

 

 

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