Video-Was braucht es um genug zu sein?

 

 

 

Letzte Woche ging es ja darum, warum wir oft das Gefühl haben, nicht genug zu tun.

Diese Woche teile ich mit dir meinen Tipp, was ich tue um genug zu sein.

 

Ich werde nie das Gefühl haben, genug zu tun, wenn ich (unbewusst) das Gefühl habe nicht genug zu SEIN.

 

In diesem Video zeige ich dir, was ich "tue", um mich immer wieder daran zu erinnern und zu spüren, dass ich genug bin.

Denn wie es so schön heißt, nützt es wenig, die Geschwindigkeit zu erhöhen, wenn ich im Kreis fahre.

Oft ist es nur schwer den Ausgang (aus dem Gedanken-Kreis) zu finden.

Denn es ist meistens eine sehr bekannte Angst, die uns da antreibt. Sie ist uns vertraut und wir kommen oft gar nicht auf die Idee, dass es auch anders ginge.

 

Dass es, zum Beispiel, zuerst mal darum ginge, wieder zu sprüren, dass wir genug sind.

Und dann können wir nachdenken, was als nächster Schritt ansteht.

Vielleicht sogar den Schritt wagen, vor dem wir uns mit ganz viel "Beschäftigt sein" gedrückt haben.

Oder endlich die Erkenntnis zulassen, vor der wir Angst hatten.

 

 

 

Es ist übrigens eine Karte aus dem The Wild Unknown Tarot von Kim Krans.

 

Ich freue mich, wenn du deine Art mit uns teilst, wie du ins Sein kommst.

Oder auch gerne dein Erkenntnisse zum Video....

Danke!

 

Wenn du noch mehr zu diesen Themen erfahren willst, persönliche Geschichten und Erkenntnisse liebst, dann sei hier mit dabei, denn das steht in meinem Geld-Impuls. Ich freue mich auf dich!

 

Zur Begrüßung erhältst du außerdem mein E-Book. 5 Gründe, warum du nicht das verdienst, was du dir wünschst.... und wie du das jetzt sofort ändern kannst.

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Kommentare: 4
  • #1

    Claudia (Freitag, 05 Februar 2016 09:48)

    Liebe Uta, warum stellen sich Frauen eigentlich viel mehr in Frage als Männer? Warum dieser Zweifel,, der sich ja oft hinter der Frage "Bin ich gut genug?" verbirgt,? Ist diese Form der "Verzagtheit" eine weibliche Anlage oder einfach nur ein negatives Anhängsel des Patriarchats, welches bis heute wirkt? Frage über Fragen....! Herzliche Grüße, Claudia

  • #2

    Gisela (Samstag, 06 Februar 2016)

    Liebe Uta,
    Danke für das Video und alles Andere was Du mir und der Welt gibst.
    Durch Deinen Impuls durfte ich erkennen. Ich bin gut . Ich bin mir genug.
    Diese Erkennen macht mich gerade glücklich.
    Und ich erkenne, die Frage " Bin ich gut genug ?" habe ich mir schon viele Jahre nicht mehr gestellt.
    Mit Liebe
    GiselA

  • #3

    Andreas (Samstag, 06 Februar 2016 10:50)

    Guten Morgen Gemeinsam,

    herzlichen Dank für Deine Impulse Uta zu der Frage "Bin ich gut genug?". Neben dem (zu) vielen "Tun" scheint mir gleichsam das (zu) viele "Haben" bzw. das (zu) viel "Haben wollen" folgerichtige Erscheinungen aus dem Sammelsurium unserer "abgelehnten" Gefühle, z.B. Angst und seine kleinen Geschwister wie Wut, Eifersucht, Schuld ... zu sein. Z.B. Angst vor Mangel, Angst vor Einsamsein, Angst zu Sterben, Angst, keinen hoch zu kriegen, Angst, als verarmt zu gelten, Angst vor schlechten Blutwerten, Angst vor Bauchansatz, Angst, dass er/sie sich in jemanden anders verliebt und abhaut, Angst für jemanden verantwortlich zu sein, Angst, in peinliche Situationen zu geraten, Angst vor Kontrollverlust, Angst vor Haarausfall, Angst sie/ihn einfach nur anzusprechen, Angst vor Liebeskummer, Angst, dass sie mich im Falle einer Scheidung finanziell auszieht. Damit verbunden sind Gedanken, die wir irgendwann mal für "wahr" gehalten haben (z.B. als 5-jährige) und zu inneren Haltungen werden, aus denen dann unser Ver-halten (z.B. als 50-jährige) resultiert. Z.B. "Ich muss viel tun, damit ich anerkannt werde!" oder "Ich darf auf keinen Fall zu früh "kommen", sonst wars das mit ihr!". Und wir "tun" fast alles, um diese Gefühle radikal zu vermeiden (ich übertreibe gerne ein wenig :-) ). Glücklicherweise leben wir jetzt in einer Zeit (die äußeren Geschehnisse geben Anlass dazu), in der all unsere "Wahrheiten" in Frage gestellt werden dürfen/müssen/sollen/können. Ich behaupte, allein dieser Akt des stillen Hinterfragens (z.B. an einem Kraftort, ein beschauliches Café, ein kleine Kapelle, die Stufen des Doms von Florenz) verbunden mit dem "Tun" des experimentellen, spielerisch-kreativen Ausprobierens bewirken ein verblüffendes Anderserleben ähnlicher Situationen. Also Ausprobieren-mit-Angst ... halte ich inzwischen für eine ganz entzückende Gewürzmischung. Ich empfehle Euch dazu ganz goldige Literatur ...: z.B. "Die Kunst des Müßiggangs", "Eigensinn macht Spaß" sowie das Hörbuch "Wer lieben kann ist glücklich" alles von Hermann Hesse, das Buch "Einen Scheiß muss ich", das Buch "Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags" und natürlich diesen Blog von Uta.

    Herzefrei
    Andreas

  • #4

    Uta Nimsgarn (Dienstag, 09 Februar 2016 10:51)

    Claudia, ja das finde ich auch. Ich kenne so viele Frauen, die sich meistens unterschätzen. An was das liegt? Ich glaube an ganz vielen Einflüßen aus allen Zeiten.
    Aber es ist Zeit, dass wir unsere Stärke leben (und erkennen)! Zusammen mit bewussten Männern.
    Andreas, Danke! Ja, die Angst einfach mitnehmen. Sie wahrnehmen, aber sie nicht darüber bestimmen lassen, was wir wollen und tun.
    Gisela, Danke!