Video- Das kann ich mir nicht leisten...


Das kennt wahrscheinlich jeder. Jeder hat das mal selbst gedacht und, wenn du Dienstleistungen oder Produkte verkaufst, dann hast du das öfter gehört, als dir lieb ist.

 

Mir geht es heute deswegen auch um beide Seiten.


Im Video erzähle ich dir meine Erfahrungen zu dieser Feststellung.

Und wie du damit umgehen kannst.

Als Verkäufer.

Als Käufer (der doch nicht kaufen kann, weil er/sie es sich ja nicht leisten kann....)



 

Es gibt zu diesem Thema noch viel zu erzählen, aber ich wollte es nicht zu lang machen. Es sind ja schon 8 Minuten.

 

Falls du tiefer einsteigen willst und dir jetzt ein Coaching bei mir leisten willst, also wirklich in dich inverstieren willst, dann schaue hier vorbei:

 

Coaching

 

 

Jetzt bin ich über deine Kommentare dazu gespannt.

Was denkst du darüber?

Wie gehst du damit um?

 

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Kommentare: 9
  • #1

    lebe-frei@laspas.at (Freitag, 23 Oktober 2015 08:37)

    Liebe Uta,
    das ist ein genialer Punkt: Wieviel Geld invenstierst du in dich? Da sieht man es dann eh gleich... da wird für die Kinder gekauft, für den Haushalt, die Mizzi-Tante, aber für sich selber... ach wo, ich brauche eh nichts... und zwar nicht nur Klamotten und "Schönheit" sondern das, was mir wirklich Spaß macht, was die Leere in mir füllen kann...
    Aber nicht nur "kaufen" auch das "Zeit investieren in mich" ist da ein Kriterieum, fällt mir auch noch dazu ein... und da schaut es ja bei wirklich vielen Frauen sehr mager aus...
    Danke dir für das tolle VIdeo!!
    lg aus Wien

    Eva Laspas

  • #2

    Britta Staab (Freitag, 23 Oktober 2015 09:28)

    Liebe Uta, ein bisschen kennst du mich ja schon ;-) Vielen Dank für deine Arbeit für uns hier!! Mir geht es in kleinen, aber beständigen Schritten seit ca. 2 Jahren immer besser, seit ich beschlossen habe mein Geld mehr zusammen zu halten. Seit ich meinen Glaubenssatz "Ich habe es verdient, dass das Geld bei mir bleiben darf" gefunden habe, geht es jetzt plötzlich NOCH besser (700,- € vom Finanzamt, Urlaubsgeld vom Chef, Zusatzjob der leicht zu handeln ist....) :-) Ich leiste mir gerade ZEIT zu haben, um WIRKLICH darüber nachzudenken, was ich möchte und was mich ausmacht und von sehr stressigen Jahren auszuruhen. Und obwohl ich auch schon sehr viel Geld in mich investiert habe und immer noch wieder investiere, leiste ich mir ein "Projekt", in dem ich meinen Coaching - Klienten auf ihr "finnanzielles Leistungsniveau" entgegen komme. D.h., dass ich mein Honorar gesenkt, anstatt angehoben habe.... Nebenwirkung des Ganzen: Ich bin noch entspannter mit meinem So - Sein und meinem Ort, an dem ich coache und brauche mir über den Rattenschwanz an Nebenkosten gerade keine Sorgen zu machen. Also MIR geht es mit diesem Schritt jetzt gut und ich bin gespannt, wohin sich das Ganze entwickelt..... Danke für deine Impulse und ich wünsche dir von herzen eine ganz schönes Wochenende! Britta

  • #3

    Nicole (Freitag, 23 Oktober 2015 11:37)

    Vielen Dank liebe Uta für diesen wundervollen Impuls! Ja, ich bin es mir wert, da hat es bei mir richtig klick gemacht. Herzlichen Dank fürs Augen öffnen :-)
    Sei lieb gegrüsst, Nicole

  • #4

    Katharina (Freitag, 23 Oktober 2015 11:40)

    Liebe Uta,
    dein Video ist wieder mal sehr anregend, danke! Ja, das "in sich selber Investieren" lerne ich auch gerade in kleinen Schritten. Noch vor einem Jahr war ich da extrem geizig. Aber ich habe gelernt, dass Geld fließen muss! Jetzt finde ich es herrlich, in mein Business und meine Weiterentwicklung zu investieren.
    Und den Aspekt des Anziehens von ähnlichen KundInnen kenne ich auch. :)
    Liebe Grüße,
    Katharina

  • #5

    Stella Damm (Freitag, 23 Oktober 2015 20:05)

    Liebe Uta, ein tolles Video! Meine Accountability-Partnerin Simone Weissenbach hat es mir geschickt, nachdem ich ihr von unserem letzten Blogartikel erzählt habe, in dem es genau um dieses Thema geht: Das Geldargument als Vorwand. Da hatten wir zum gleichen Zeitpunkt einen sehr ähnlichen Impuls :-)
    Dein Video und der Artikel ergänzen einander, finde ich, wirklich sehr gut, und ich würde gerne unten das Video verlinken, wenn es Dir recht ist.

    Unser Artikel heißt "Die Sache mit dem Geld-Argument" und ist hier zu finden: http://www.solebenwieichwill.com/blog/das-geld-argument/

    Liebe Grüße, Stella

  • #6

    Friederike (Montag, 26 Oktober 2015 13:37)

    Liebe Uta,
    vielen Dank für das inspirierende Video! Bei mir hat es angestossen, dass ich zwar schon begonnen habe in mich zu investieren, aber in einigen sehr wichtigen Bereichen noch nicht. Das habe ich ein wenig angeschaut und einen unbewussten Glaubenssatz entdeckt: Die Unterstützung, die ich brauche, gibt es nicht. Oft denke ich tatsächlich, dass ich mir Dinge allein beibringen muss, weil es sowieso niemanden da draussen gibt, der genau das richtige Angebot genau in meiner Nähe hat!
    Wenn ich mir vorstelle und zuspreche, dass da draussen jemand mit genau dem richtigen Können auf mich wartet, sich freut, mir zu helfen ... ja, dass er oder sie sich auf meinen Wunsch mich zu entwickeln, freut, auch auf mein Geld, und dass sich sogar mein Geld freut dahin zu fliessen - freue ich mich auf den nächsten Unterstützer, den ich in mein Leben einlade. :-)

    Liebe Grüsse, Friederike

  • #7

    Gina Haschke (Dienstag, 12 April 2016 08:47)

    Liebe Uta,
    um es gleich vorweg zu nehmen, so schnell gebe ich nicht auf und so schnell wirst du mich nicht los! Ich werde dabei bleiben, zumal ich deine Aufgaben und Beiträge wirklich interessant finde. Ich habe oft fest gestellt, dass viele Frauen sich stark zurücknehmen, ihre eigenen Bedürfnisse hinten anstellen. Erst kommen die Kinder, dann der Mann, dann...
    Besonders Frauen, die eine Zeit beruflich pausieren um sich verstärkt dem Nachwuchs zu widmen. Jene Frauen glauben oft, dass es ihnen nicht zusteht, trotz Mann, Kinder, Familie ihre eigenen Ziele, Wünsche zu verfolgen, ihre eigenen Bedürfnisse zu "befriedigen". Und leider ist Geld in vielen Partnerschaften ein Machtthema (ähnlich wie Sex), das heißt viele Männer (besonders wenn sie Alleinverdiener sind) bremsen ihre Frauen auch hier, bewusst und manchmal auch unbewusst, aus. Ich persönlich hatte mit meinem Partner ständig Auseinandersetzungen über irgendwelche Fortbildungen, die ich machen wollte und selbst über Investitionen die meine oder auch die der Erhaltung der Gesundheit und Lebensfreude meiner Kinder dienten.
    Jene Frauen müssen sich also erst einmal davon befreien, sich eingestehen, sich bewusst werden, dass auch sie es wert sind etwas für sich tun dürfen, eigene Wünsche und Ziele zu haben, die auch von anderen - gemeinsamen - Zielen und Wünschen abweichen dürfen. Denn der einzelne Mensch ist ein Individuum, sein Denken, sein Fühlen, seine Wünsche sind ebenfalls individuell. Wichtig ist auch das Bewusstsein, dass man nur dieses eine Leben hat, diese endlich ist, wir also im JETZT leben sollten und nicht Herzenswünsche auf später (wann ist das ?) verschieben sollten. Ich arbeite in meiner Praxis und auch bei der Frauen-Zukunftswerkstatt viel an diesen Themen.
    Ich selbst habe mich davon befreit und auch wenn der Preis auf den ersten Blick sehr sehr hoch war bzw. erschien, war es mir das wert. Ich besuche regelmässig Fortbildungen, a) weil es mir Spaß macht b) weil es meiner eigenen Entwicklung dient c) auch weil ich hierdurch neue Menschen kennenlerne und jene Begegnungen sich immer als Gewinn heraus gestellt haben.
    Eine Frage von dir hat mich noch einmal sehr zum nachdenken gebracht: ist meinem Klienten der Wert meiner Beratung klar? Tatsächlich ist die Antwort "das kann ich mir nicht leisten oder das ist zu teuer" oft ein KO- Argument. Hierzu werde ich noch einmal gezielt arbeiten.
    Danke für diese tollen Impulse und Fragen.
    Gina

  • #8

    Torsten (Dienstag, 20 September 2016)

    Liebe Uta,

    einen Gedanken zu deinem "Das kann ich mir nicht leisten"-Video möchte ich gerne ergänzen.

    Geld ist ein sehr guter Diener, aber ein ganz schlechter Meister.
    Wenn ich sage "Das kann ich mir nicht leisten", mache ich das Geld zu meinem Meister. Ich lasse mich vom Geld regieren. Und treffe nicht mehr die Entscheidung, die ich eigentlich von Herzen gerne treffen möchte.

    Wann immer ich bei einer Investition, bei einem möglichen Kauf, an meine finanziellen Grenzen stoße, stelle ich mir eine einfache Frage: "Wie würde ich entscheiden, wenn ich es locker bezahlen könnte?" Wann immer dann aus meinem Herzen ein "Ich würde es tun! Ich würde kaufen!" kommt, kaufe ich. Entscheidend dabei: Ich tue es in unerschütterlichen Glauben und Vertrauen darauf, dass das Geld dazu schon irgendwoher kommt. Wie es schon in der Bibel heißt: "Es geschieht nach eurem Glauben." Bei mir funktioniert das - meistens. Wenn es mal nicht funktioniert, stelle ich hinterher jedes Mal fest: Ich habe nicht genügend daran geglaubt.

    Aber wenn es mir gelingt, daran zu glauben, dann kann ich den Weg meines Herzens gehen und bin frei.

    Das dickste Ding, das ich auf diese Art mal manifestiert habe, war ein Immobilienkauf. Ich fand eine Traumwohnung - und eine halbe Stunde später saß ich vor der Notarin und unterschrieb den Kaufvertrag. Ich schwöre: Ich hatte in dem Moment, keine Ahnung, wie ich die Wohnung finanzieren sollte. Ich wusste nur: Sollte die Finanzierung scheitern, wird die notarielle Rückabwicklung richtig, richtig teuer. Einen Moment fragte ich mich: Bist du verrückt? Was machst du hier eigentlich? Aber mein Bauchgefühl - auf das ich immer höre! - sagte unmissverständlich: "Unterschreib jetzt!"

    Was soll ich sagen - ich unterschrieb, und zwei Tage später hatte ich Angebote von drei Banken, die den Deal mit mir machen wollten.

    Klar könnte man sagen: "Du konntest das vorher nicht wissen. Hätte auch sein können, dass du dich ins Unglück stürzt." Sicher - aber nicht zu wissen, wie die Sache ausgeht, birgt zwei Sichtweisen: die Angst davor, dass es nichts wird - und das Urvertrauen ins Leben, den felsenfesten Glauben daran, dass es wird. Ich entscheide mich immer für Letzteres.

  • #9

    Antje (Mittwoch, 21 September 2016 10:23)

    Herzlichen Dank liebe Uta,

    ich liebe deinen Stil und deine Aussagen. Nix mit Blatt vor dem Mund. Besonders gut für mich persönlich: Wie viel investierst du denn in deinen Coach?
    Ich selbst arbeite seit Jahren mit verschiedenen Coaches zusammen. Je nach meinem Entwicklungsstand kommen neue Menschen in mein Leben. Von daher, es ist kein Wunder, dass der liebe Tom Oberbichler deine Challenge und damit dich in mein Leben gebracht hat. Alles genau zur richtigen Zeit:-)

    Herzliche Grüße aus Potsdam an dich,
    deine Antje