5 fantastische Schritte zur Veränderung, die wirklich funktionieren.

 

Steht bei dir Veränderung an?

Vielleicht sogar die nächste Ebene in deinem Leben?

 

Ich merke es immer daran, dass ich mich frage, ob ich noch das Leben lebe, das ich mir im tiefsten meines Herzens wünsche.

Und wenn ich dann spüre, dass sich da noch was zeigen will, noch was gelebt werden will, mein Licht mehr leuchten will, dann verstärke ich unter anderem sie...

 

.....meinen 5 fantastischen Schritten zur Veränderung.

 

Und bei mir steht gerade der nächste Schritt an. Ich spüre, dass die nächste Ebene in meinem Leben sich öffnet und gelebt werden will.

Es geht also bei mir wieder um Veränderung.

 

Wenn es dir so geht wie mir, dann fallen dir Veränderungen nicht so leicht.

 

Bedeuten sie doch zu allererst Veränderungen in meiner Disziplin, in meiner Zeitplanung, in meiner Achtsamkeit. Veränderung von vielleicht lieb gewonnenen Lebensweisen.

 

Und wenn ich mir vorstelle, dass ich jetzt IMMER ….. tun MUSS…. Dann fange ich erst gar nicht an.

 

Deshalb entscheide ich mich nur dafür, dass ich  HEUTE  gut mit mir umgehe.

Das bedeutet für mich, so einfache Dinge zu tun, wie:

  • mir morgens wirklich Zeit für mich zu geben,
  • auf mein Essen zu achten und
  • auf meine Gedanken.

 

Heute. Und morgen entscheide ich morgen. ( sehr wahrscheinlich auch wieder dafür....)

 

Ich bin mir sicher, dass die notwendige Veränderung in meinem Leben einfach dadurch geschieht, weil ich meine

 

Fantastischen 5

vermehrt und bewusst einsetze:

  1. Ich stehe morgens rechtzeitig auf. Ausgeschlafen. Damit ich Zeit habe für
  2. Yoga. Als erstes morgens 15 Minuten lang, damit meine Energien im Körper fliesen. Tagsüber je nach Bedarf, auf jedem Fall nach jedem Training.
  3. Meditieren. Oder Zeit der Stille. 15 Minuten, um mich mit mir und Gott zu treffen.
  4. Schreiben. Das ist für mich ein Weg, um zu innerer Klarheit zu kommen, mich auf meine Werte und Ziele auszurichten und meine Dankbarkeit und Fülle deutlich zu spüren. Um meine Gedanken zu reflektieren, Denkmuster zu verändern.
  5. Lesen/Hören. Inspirierende Bücher zu lesen oder Hörbücher zu hören, das unterstützt meine Energie oben zu bleiben oder auch wieder anzusteigen.

 

Und bevor jetzt dein innerer Schweinehund aufjault und feststellt, dass du morgens auf keinen Fall so viel Zeit hast, weil...., kann ich dich und ihn beruhigen.

Ich schenke mir am Morgen normalerweise 35 Minuten. (je 15 Minuten Yoga und Stille und 5 Minuten schreiben, für was ich dankbar bin).

Damit bin ich ausgerichtet für meinen Tag und meinen Weg.

Mein restlicher Tag hat ja dann noch genug Zeit und Möglichkeiten um alle fantastischen 5 zu machen. Egal zu welcher Tageszeit.

Nur die ersten 4, die bestimmen bei mir über die Qualität des Tages. Aus diesem Grunde starte ich damit meinen Tag.

Und es reicht, wenn du mit einer kleinen Morgenroutine anfängst. Etwas, was für dich stimmig ist und dich gut auf deinen Tag vorbereitet.

 

Es gibt noch viele kleine Dinge, auf die ich in solchen Zeiten besonders achte.

Zum Beispiel mir ganz bewusste Absichten setzen.

Aber eine gute Morgenroutine ist einfach Gold wert. Jeden Morgen wieder.

 

 

Hast du auch deine fantastisch 5? Schreib sie uns doch bitte unten in den Kommentar! Vielleicht ist das genau das Puzzleteil, das einer anderen Frau dabei hilft, ihre Veränderungen umzusetzen.

Der Artikel darf gerne geteilt werden!

 

www.uta-nimsgarn.de

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Kommentare: 8
  • #1

    Angelika (Dienstag, 04 Februar 2014 10:52)

    Liebe Uta,
    Du hast einen sehr schönen Weg gefunden, denke ich, um jeden Deiner Tage neu zu gestalten!
    Was mich anbetrifft, so lebe ich meine "Fantastischen 5" anders. Ich weiß gar nicht, ob es 5 sind... Auch ich entscheide jeden Tag neu, wie ich ihn gestalte. Irgendwann einmal habe ich festgestellt, dass ich alles tun kann - nur nicht unter Druck; weder von Außen, und- was noch viel wichtiger ist: durch mich selbst! Das hängt mit meiner früheren Tätigkeit als Altenpflegerin zusammen, und mit meinen drei Kindern, mit Haus, Ehemann und Garten. Seit einigen Jahren bin ich so frei, mir meine Zeit weitgehendst selbst einteilen zu können. Frühmorgens immer zur selben Zeit aufstehen? Bloß nicht! Aber gerade dadurch wache ich jedesmal, (ohne den Wecker zu stellen), gegen 07.00 Uhr auf. Sehr wichtig ist mir mein Obst-Frühstück und zwei großen Tassen Kaffee!
    Dann an den PC - Artikel schreiben oder Mails checken. Ja und dann... bin ich gespannt auf den Tag, wenn nicht selbst gewählte Verpflichtungen auf mich zukommen.

    Liebe Grüße von
    Angelika

  • #2

    Silvia Heimburger (Dienstag, 04 Februar 2014 15:14)

    Liebe Uta,
    für mich beginnt mein Tag mit meiner Atemübung "Atem des Lebens" - am besten an der frischen Lust. Damit verbinde ich meine Wurzeln mit meiner Quelle.
    Auch meine SeelenGaben (meine Inspirationen jeden Tag auf meiner Webseite) gehören zu meinem kleinen Ritual. Denn hier tauche ich in die Tagesqualität ein.
    Ein Smoothie und mein Kaffee - das genieße ich am Morgen
    Und das bewusste erleben der Dankbarkeit - ob schon beim Aufwachen oder später wenn ich es Aufschreibe stärkt mich für den Tag.
    Dir ganz liebe Grüße
    Silvia

  • #3

    uta-nimsgarn (Mittwoch, 05 Februar 2014 14:12)

    Danke für eure Tipps! Super, dass ihr sie hier teilt! Es bereichert uns alle so sehr, wenn wir bewusst starten. Vielen Dank!

  • #4

    Petra Weber (Mittwoch, 05 Februar 2014 17:42)

    Liebe Uta,

    ich beginne meinen Tag mit meiner Morgenmeditation und lasse während der Meditation Reiki in meinen Körper fließen. Dann schreibe ich in mein kleines Büchlein, wofür ich dankbar bin und dann lese ich meinen Vertrag und meine Vision. ;)

    Z.Z. suche ich noch nach Übungen für meinen Körper. Ich bin jetzt einige Male über Qi Gong "gestolpert". Dies werde ich wohl einmal ausprobieren.

    Den Tag schließe ich im Augenblick mit dem Zettel für mein Potentialentfaltungsglas und einem Blick auf mein Visionboard.

    Alles Liebe
    Petra

  • #5

    Stefan Gössler (Dienstag, 22 Juli 2014 12:08)

    Danke für die Inspiration. Passte gut zu meinem aktuellen Blog- & Podcastthema. Daher habe ich meine Fantastischen Fünf im Blog veröffentlicht.

    http://www.methode.at/blog/fantastische-fuenf

  • #6

    Claudia Huber (Freitag, 26 Juni 2015 09:06)

    Hallo Uta,

    schöne Inspiration. Ich beginne den Tag mit einem "Coming into the body". Das kann ganz unterschiedlich sein: Schütteln, kräftiges Atmen und den Körper im Rhythmus bewegen oder strecken, springen, tanzen. Yoga ist für mich persönlich morgens nicht drin. Das genieße ich lieber am Abend.

    Tolle Ausrichtung auf jeden Fall in den Morgen!

    Liebe Grüße
    Claudia

  • #7

    Nadine (Samstag, 19 September 2015 09:55)

    Liebe Uta, danke für deinen Beitrag der mich sehr inspiriert hat.
    Meine fantastischen 5 sind zumindest für den Morgen bei weitem nicht komplett. Bin aber gerade in den verschiedensten Bereichen dabei solche Veränderungen zuzulassen. So mache ich es mir z.B. direkt nach dem aufstehen zur Aufgabe, erst einmal ein glas stilles Wasser zu trinken.
    Nicht unbedingt Morgens, aber dafür im laufe des Tages plane ich mir gezielt Bewegung ein (Laufband, Flexi Bar, Rückentraining usw). An der Disziplin hapert es noch, aber wie Du schon geschrieben hast setze auch ich meine Ziele täglich neu und halte sie in einem machbaren Bereich.

    Liebe Grüße

    Nadine

  • #8

    Gabriele Thies (Samstag, 12 März 2016 09:54)

    Da haben wir morgens ganz schön viel gemeinsam, liebe Uta :)
    Genau das ist auch mein Morgenritual, das ich seit circa zwei Jahren so praktiziere und ich kann dir nur zustimmen, es ist fantastisch und der (All-)Tag beginnt wesentlich bewusster und entspannter.
    Im Sommer ist es am allerschönsten, da setze ich mich auf unsere Ostterrasse und bewundere den Sonnenaufgang. Grundsätzlich kommt bei mir dann noch ein leckerer Cappuccino dazu und gleich noch 1-2 Glas Wasser hinterher. Was ich auch noch super gerne mache, ist frühmorgens eine kleine Runde drehen oder im Sommer auch schwimmen.
    Für mich ist es einfacher, dieses Morgenritual in der Woche zu praktizieren, am Wochenende klappt das oft nicht so und ich merke dann richtig, dass mir was fehlt...
    Bei den Meditationen mag ich sehr gerne geführte Meditationen und je nach dem, wie ich drauf bin, suche ich mir danach eine aus.
    Liebe Grüße, Gabriele