Das Entscheidende bei der Zauberübung für Reichtum

 

Ich hatte vor längerer Zeit einen Blogartikel Eine Zauberübung für Reichtum, der von meiner ganz speziellen Übung erzählt hat.


Heute kommt die nächste Stufe. Quasi das Geheimnis dahinter.

Denn ich habe etwas sehr Wichtiges beim TUN für mich gelernt und erfahren und das teile ich jetzt mit dir.


Und, falls du dich an den alten Artikel erinnerst, es gibt eine wichtige Änderung bei der Übung, die sie enorm verstärkt.




Aber zuerst will ich etwas ausholen.

Viele (so wie ich)  sind ja immer noch auf der Suche nach dem "Über-Nacht-Wunder".

Und das Internet ist ja voll von solchen Wundern. Dass die meisten nicht halten, was sie versprechen, das lerne ich immer noch. Ich bin nur inzwischen so weit, dass ich für mich weiß, dass manche Dinge Zeit brauchen bis sie sich verändern.

 

Vorallem die, die ich seit Jahrzehnten fleißig eingeübt habe. Bewusst oder meistens unbewusst.

Meine Überzeugungen, meine Glaubenssätze, mein automatisches Tun.

Automatisches Tun ist für mich eine Reaktion. Etwas passiert und ich reagiere. Immer auf die gleiche Weise. Das kann gut sein oder nicht so gut.

Aber, ich habe nicht wirklich die Möglichkeit zu entscheiden.

 

Ich könnte auch sagen, dass mir jemand die Knöpfe drückt und .... schwupp.... spult sich mein Programm ab.

Und wenn ich so ein automatisches Programm ändern will, dann braucht es Klarheit (darüber, dass das ein Programm und änderbar ist) und Bewusstheit (halt! Jetzt drückt jemand den Knopf!)  und es braucht eine neue Alternative, eine neue Handlungsweise.

 

Jetzt haben wir ja alle unterschiedliche Programme mit unterschiedlichen Start-Knöpfen.

Bei meinen Kundinnen im Coaching arbeiten wir genau daran. Nämlich vom Reagieren ins Agieren zu kommen, so, dass ich eine neue Handlungsalternative habe.

Beispiel gefällig?

 

Du siehst eine Handtasche (Schuhe, Parfüm, Seminar, Workshop, Sonnenbrille.....), die dir so was von gefällt. Genau die. Liebe auf den ersten Blick. Der zweite Blick gilt dann dem Preisschild...

Und jetzt setzt deine automaitsche Reaktion ein, wenn der Preis über deiner Vorstellung liegt (was ja meistens so ist...): Es kommen Gedanken: Das kann ich mir nicht leisten. Das ist zu teuer. Wer gibt so viel für eine Handtasche (Schuhe, Parfüm, Seminar....) aus.... und die ganze Leier.

Du kennst sicher deine.

 

Und wenn ich das jetzt ändern will, dann reicht es meistens nicht, wenn ich beschließe, dass ich ab morgen immer automatisch denke: Oh. Im Moment habe ich dieses Geld noch nicht. Ich bin mir aber sicher, dass mir gute Ideen kommen, die ich umsetze, so dass das Geld bald da ist.  (oder was auch immer deine besseren Gedanken wären...)

Das wäre das Über-Nacht-Wunder, wenn das klappen würde.

 

Wir haben ja diese Mangel-Überzeugung  auf ganz vielen kleinen "Geschichten" und Erfahrungen aufgebaut. Und über viele Jahre, Jahrzehnte. Ja, und auf das, was wir glauben, dass es DIE Realität ist.

Und alle diese Bausteine unserer Geschichte, die ändern wir selten auf ein Mal. Vorallem, da wir uns ja damit auf der Ebene des Mangels befinden.

 

Und jetzt kommt meine Zauberübung ins Spiel.

 

Die geht nämlich genau in diese Ebene des Mangels. Wo wir übrigens nie gute Entscheidungen treffen können. Wo wir oft Angst haben, das zu tun, was wir wikrlich wollen.

 

Und wie kannst du die Türe in den Bereich der Fülle, der Liebe aufschließen? Mit einem Schlüssel.

 

 

DANKBARKEIT.

 

Dazu solltest du wissen, dass du niemals gleichzeitig Dankbarkeit und Mangel fühlen kannst.

 

Hier kommt meine Übung:

 

Ich schreibe mindestens 21 Tage lang morgens, noch vor meinem Frühstück, 1-5 Gründe auf, warum ich heute dankbar sein kann. Und fühle die Dankbarkeit.

 

Früher habe ich 10 genommen. Aber ich habe etwas Wichtiges bei dieser Übung erfahren und erlebt.

Es geht nicht um die Menge der Gründe, es geht nur und ausschließlich um das Gefühl.

Denn das Gefühl von Dankbarkeit ist der Schlüssel. Damit kann ich den Raum zur Fülle aufschließen. Dort sind mir dann ganz andere Dinge möglich.

 

Ich muss die Dankbarkeit wirklich fühlen. Ganz tief.

Früher habe ich einfach aufgeschrieben: Augen, Ohren, mein Haus, warmes Wasser, meine Tochter.... ich konnte 100 Gründe finden.... aber ich war so mit Denken beschäftigt, dass ich dabei das Gefühl "vergessen" habe.

Ich war für alle dankbar, das ist gar nicht das Thema. Aber beim Suchen war ich im Denken und  nicht im Fühlen. Fühlen braucht Zeit und Raum. Wenigstens bei mir.

 

Porbiere es gerne aus.

1 Grund und richtig Dankbarkeit fühlen. Es braucht übrigens vielleicht auch Übung, dass du so richtig in dieses Gefühl kommst. So war es bei mir.

 

Und wenn du es 21 Tage (mindestens) gemacht hast, dann wird dein Leben anders sein.

Versprochen. Nein, nicht ganz anders.... obwohl.....wer weiß...

 

Ich freue mich auf deine Erfahrungen unten in den Kommentaren.

Hast du diese Übung auch schon gemacht?

Ich freue mich darauf.... und ich lese jeden Kommentar, auch wenn mein Programm hier mir nicht die Möglichkeit gibt, auf einen Kommentar zu antworten!

 

Und ich bin unendlich dankbar über dich, dass du hier liest. Danke.



 

Du würdest gerne mehr über solche Themen erfahren und auch einen Blick hinter die Kulissen? Dann sei einfach dabei und trage dich unten ein!

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Kommentare: 16
  • #1

    Nicole (Freitag, 02 Oktober 2015 07:54)

    Liebe Uta,

    das ist so gut machbar, das probiere ich aus. Ich habe mal 3 Wochen jeden Tag 3 Sachen aufgeschrieben für die ich dankbar bin, aber eben der liebe Alltag :-)

    Dein Artikel ist jetzt gerade wieder eine Inspiration, herzlichen Dank dafür.

    Sonnige Herbstgrüsse
    Nicole

  • #2

    claudia ebhard (Freitag, 02 Oktober 2015 09:50)

    Eine super nachvollziehbare Inspiration.
    Das probiere ich, bin einfach viel zu schnell im Mangel-Denken!!

    Danke Danke
    liebe Grüße
    claudia

  • #3

    Beatrix (Freitag, 02 Oktober 2015 09:57)

    Liebe Uta,

    Deine Zauberübung ist "zauberhaft". Ich denke sehr oft daran, wofür ich alles dankbar bin und schätze diese Momente sehr. Denn es gibt mir ein Urvertrauen, ein Gefühl von "Lebe schön" - wie Du immer so schön sagst. Deine Empfehlung diese Zauberübung als tägliches Ritual ins Leben zu geben, finde ich toll. So gebe ich meiner Dankbarkeit eine ganz andere Tiefe.

    DANKE und dir eine wundervolle Woche.

    Herzlichst und farbenfroh
    Beatrix

  • #4

    Frank (Freitag, 02 Oktober 2015 10:50)

    Liebe Uta !
    Du bist eine Meisterin des Anstupsens!
    Dank Dir hierfür!!

  • #5

    Petra (Freitag, 02 Oktober 2015 14:34)

    Ja, Dankbarkeit ist wunderschön u. Deine Übung werde ich ab sofort jeden Tag machen! Wir sollten viel öfter dankbar sein - auch für die vielen kleinen Dinge in unserem Leben! Ich bin heute z.B. unendlich dankbar, dass ich heute trotz Krankheit mit meiner Freundin u. meiner Mutter smoven war. Ich bin jetzt total erschöpft, aber unermesslich glücklich u. dankbar! Danke! :-)

  • #6

    Veronika (Freitag, 02 Oktober 2015 15:54)

    Liebe Uta
    mir gefällt das Fühlen der Dankbarkeit ausgesprochen gut. Das bringt eine ganz andere Qualität in die Listen hinein - danke für den Impuls.
    Liebe Grüße
    Veronika

  • #7

    Christina (Freitag, 02 Oktober 2015 18:20)

    Hallo Uta, du bestaerkst mich in meinem tun was ich schon seit einiger zeit mache, und richtig reinfuehle! den unterschied merke ich und das erfuellende gefuehl ist sehr stark, ich sehe erste veraenderungen! danke fuer die unterstuetzung!!! mach weiter !!! bin offen !
    lieben gruss aus Thessaloniki.
    Christina

  • #8

    Elke (Freitag, 02 Oktober 2015 21:47)

    Hallo Uta,
    eine ähnliche Übung war für mich die "Rettung". Ich entscheide mich (fast) jeden Abend für eine Sache oder Begebenheit, für die ich dankbar bin und für eine Sache oder Begebenheit, die für mich tagsüber wundervoll war. Am nächsten Morgen erinnere ich mich an diese Beiden - manchmal sogar noch an weitere Begebenheiten, die ich am Abend vorher "aussortiert" habe. Das verändert die Perspektive und schenkt Lebenskraft. Versucht es - wirklich !

  • #9

    Cornelia (Samstag, 03 Oktober 2015 07:22)

    Danke liebe Uta,
    Ich versuch es u hab soeben damit begonnen...
    Vlg und einen wunderbaren Feiertag
    Cornelia

  • #10

    Petra (Samstag, 03 Oktober 2015 08:14)

    Danke, liebe Ute,
    für die Erinnerung, ja dieser Alltag - schöne Ausrede - ;-).
    Dankbarkeit fühlen macht das Herz so weit und zaubert immer ein Lächeln ins Gesicht.
    Schon seltsam, dass wir es immer wieder vergessen dieses Gefühl von Dankbarkeit zu fühlen.
    Herzensgruß
    Petra

  • #11

    Christiane (Samstag, 03 Oktober 2015 16:27)

    Liebe Uta,
    es ist so wahr - Dankbarkeit wirkt nur dann, wenn man sie wirklich fühlt - wenigstens für diesen einen Aufschreib-Moment. Man kann das auch wunderbar auf dem Hundespaziergang machen und sich dabei morgens fünf Dinge überlegen (und vor sich her murmeln) für die man in diesem Moment oder an diesem Tag dankbar ist.
    Viele Grüße, Christiane (grad nicht so dankbar für den Umsatzsteuer-Voranmeldungs-Papierkram - allerdings dankbar für die guten Umsätze im letzten Quartal)

  • #12

    Petra Schwehm (Samstag, 03 Oktober 2015 22:57)

    Liebe Uta,

    über Dankbarkeit habe ich auch schon öfter geschrieben, und praktiziere sie gerne, auch mit meinem Sohn. Diese "Technik" ist so simpel, dass wir sie oft übersehen, oder sie abwerten.
    Den Aspekt, die Dankbarkeit richtig zu fühlen, finde ich sehr hilfreich. Ja genau, weil es ums Fühlen geht, damit sich Veränderung einstellt.
    Und jetzt weiß ich übrigens, wen ich morgen für meine Dankbarkeits-PositivChallenge nominiere ;-)

    Alles Liebe,
    Petra

    PS: Guter Hinweis, dass du auf Kommentare nicht antworten kannst. Ich habe mich schon mal gewundert, warum dass so ist.

  • #13

    Mirja (Freitag, 02 September 2016 12:40)

    Danke :) Deine ganze Homepage ... einfach alles super. Danke. Ich hatte mir ein Storyboard gebastelt und alles darauf ist eingetreten. Nun heißt es ankleben :) und das Thema Reichtum und Geld stehen ganz im Vordergrund. Danke für die wertvollen reminder. Danke! :) bis bald :)

  • #14

    Jeanette (Freitag, 23 September 2016 16:34)

    DANKE auch DIR - für deine Bereicherung meines bewussten Seins.

  • #15

    Elfi (Donnerstag, 23 Februar 2017 10:02)

    Danke liebe Uta Dankbarkeit war immer schon ein Grund täglich aufzustehen und es hat mich immer bestätigt wie viele positive Macht Dankbarkeit hat !
    Danke für die Erinnerung es ist mir so selbstverständlich geworden und Nun welche Wertschätzung ❤️️�
    Danke

  • #16

    Birgit (Freitag, 24 März 2017 10:24)

    Liebe Uta,
    ich habe jahrelang Dankbarkeitstagebuch geschrieben - jeden Tag, doch meistens ohne es zu fühlen. Vielleicht fehlte häufig dieses Gefühl weil ich so viel reingepackt habe....
    Es inspiriert mich jetzt wieder, heute damit anzufangen und dass mit 3 Gründe aufzuschreiben, bewusst und mit Gefühl.

    An dieser Stelle sage ich auch DANKE für all deine tollen Impulse! In meinem Geldbeutel befindet sich noch selten ein Kassenzettel und das Geld auf meinem Konto zu sehen macht mir gerade mehr Spaß als es auszugeben-ich merke dass meine Wertschätzung dem Geld gegenüber wächst und dass fühlt sich richtig gut an-Danke und sonnige Grüße
    Birgit