Träume, Wünsche, Fantasien ... was ist eigentlich was?

Überall höre und lese ich, dass ich mir alles wünschen kann, meinen Traum leben soll und dann wäre es noch wichtig, dass ich mich nicht in Fantasien verliere. Was ist denn der Unterschied zwischen einem Traum und einer Fantasie? Wenn ich nicht alles Gewünschte bekomme, brauche ich dann nicht einfach nur eine andere, die richtige Technik? Wie soll ich denn meinen Traum leben, das geht doch gar nicht, oder? Und woher weiß ich überhaupt welchen Traum? Fragen über Fragen.

Um wirklich Bestimmerin oder sogar Königin in meinem Leben zu sein, ist es wichtig diese Unterschiede zu kennen.

Ein Traum begleitet uns oft schon durchs ganze Leben. Ein Wunsch ist eher wechselhaft. Aber die Erfüllung ist bei beiden möglich, im Gegensatz zur Fantasie. Eine Fantasie ist nicht wirklich im Reich der Möglichkeiten. Königin von England zu werden, gehört für die meisten Menschen ins Reich der Fantasien. Und George Clooney zu heiraten wohl auch.

Ein typisches Beispiel für einen Wunsch ist bei vielen Frauen ein bestimmtes Paar Schuhe. Im Sommer die perfekten Sandalen. Im Winter werden dann meistens genau die Stiefel, die gerade In sind, daraus, um dann im nächsten Frühjahr sich wieder in was anderes zu verwandeln. Wenn sich der Wunsch nicht erfüllt, ist es meistens nicht so dramatisch. Es findet sich schnell ein neuer. Er ist austauchbar. Heute rot, morgen gelb.

Ein nicht gelebter Traum dagegen, der hinterlässt oft das Gefühl, an seinem eigentlichen Leben vorbeizuleben.

Diese tiefe innere Zufriedenheit fehlt. Träume können sich ändern, sie wachsen, passen sich an die eigene Entwicklung an. Trotzdem sind sie immer da. Oft leise im Hintergrund. Leise und doch eindringlich. Je stiller wir werden, umso lauter können wir ihren Ruf hören. Vielleicht ist es deshalb so laut um uns herum, weil wir Angst haben, uns unserem Traum wirklich zu öffnen. Diese Angst, die uns so laut die ganzen Vorwände, Erklärungen, Entschuldigungen und Ausflüchte entgegenruft, warum wir diesen Traum nicht leben können, das ist meistens die Angst vor Veränderung. Dabei ist Leben immer Veränderung. Es verändert sich unaufhörlich, dann doch bitte in die Richtung meines Traumes!

Ja, stimmt, einen Traum zu verwirklichen kann einen selbst und das bisherige Leben ganz schön aus der Bahn werfen. Vor allem, wenn es ein großer Traum ist, dann kann das eine echte Herausforderung werden. Aber es ist möglich, wenn ich es wage, in mein eigenes Leben zu springen. Mitten in meinen Traum! Und es hat nie jemand versprochen, dass es leicht sein wird. Trotzdem, nur Mut, es lohnt sich immer!

Lasse dich von deinen Ängsten nicht abhalten und öffne dich für deinen Traum! Ja, genau für den, den du in der Stille am lautesten hörst. Jetzt. Fange klein an. Mache einfach jeden Tag nur einen Babyschritt. Und morgen wieder einen.

 

Wie sieht dein erster Schritt für heute aus? Mache dir einen schriftlichen Plan und setze dir machbare Zwischenziele.

Fange heute und jetzt an. Jetzt ist der perfekte Moment deine Träume wahr werden zu lassen!

 

Wenn du deine Träume umsetzen willst, aber nicht weißt wo, wie, wann, dann sprich mich an. Meine Coachings sind die perfekten Möglichkeiten wirklich in dein Traumleben zu spazieren und dort zu leben! Meine Fähigkeit und Stärke ist, dass ich dir die richtigen Fragen stelle, damit du die für dich passenden Antworten findest. Zusammen räumen wir deine Blockaden aus dem Weg, überwinden Hindernisse und machen den Weg frei. Für dein Traum-Leben.

 

 

Vereinbare gerne ein Erstgespräch mit mir, damit wir das für dich passende Vorgehen besprechen können. Damit du deinen Traum leben kannst.

Terminvereinbarung Erstgespräch

 

Und bitte schreibe mir deine Wünsche und Träume unten in den Kommentar.

Es hat eine große Wirkung, wenn man sie öffentlich macht. Und eine ganz andere Verpflichtung sich selbst gegenüber...

Also los!

 

Bis bald!

Uta Nimsgarn

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Sabine (Freitag, 26 September 2014 12:33)

    Liebe Uta,
    vielen Dank für diesen schönen Artikel. Ich habe mir noch nie Gedanken darüber gemacht, wo genau der Unterschied zwischen Traum, Wunsch und Fantasie liegt. Aber deine Erklärung dazu fühlt sich richtig an und klingt einleuchtend.

    Was aber sind Träume, wirkliche Träume, wo man das halbe Leben drauf hinarbeitet, die dann endlich WAHR werden, und dann ihren Zauber verlieren? Träume, die sich gar nicht mehr so erfüllend anfühlen, wenn sie erreicht sind?
    Ich spreche nicht von gesetzten Zielen, sondern von Träumen, zum Beispiel „Auf einer Ranch in Australien leben". Und wenn dieser Traum dann in Erfüllung gegangen ist, spürt man plötzlich, das es DAS gar nicht gewesen ist. Was verbirgt sich dahinter? Ich frage mich, welche wahren Sehnsüchte stecken dahinter? Ich finde diese Frage sehr spannend und beschäftige mich zur Zeit damit ein bisschen. Vielleicht hast du dazu noch einen Impuls bzw. eine Idee?

    Liebe Grüße, Sabine

  • #2

    Uta Nimsgarn (Montag, 29 September 2014 17:03)

    Sabine, ich glaube, dass du genau auf der richtigen Spur bist. Welche Sehnsüchte, Gefühle wollte ich denn wirklich, wirklich, wirklich erleben, wenn ich auf einer Farm lebe? Ich würde mich sehr konkret in die Traumsituation versetzen, dann kommt man oft verborgenen, im unterbewussten liegenden Sehnsüchten auf die Spur. In Coachings ist das immer ein sehr spannendender Moment...Sinnvill natürlich bevor man sich auf der Farm in Australien befindet...
    Oder was immer der Traum ist.